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	<title>Maschinenblog</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Maschinenhändlers</description>
	<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:48:32 +0000</pubDate>
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		<title>Arbeitskräfte gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Dreher]]></category>

		<category><![CDATA[Drehmaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezugnehmend um die aktuelle politische Diskussion über den Fachkräftemangel von Industrie und Dienstleistungen möchte ich meine persönliche Meinung zu diesem Theater gerne kundtun.

Derzeit schreit also die Industrie einmal wieder, dass der Standort Deutschland in ernster Gefahr ist, weil Fachkräfte fehlen und keine Lösung in Sicht sei. Angeblich fehlen Dreher (das sind die Menschen die vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezugnehmend um die aktuelle politische Diskussion über den Fachkräftemangel von Industrie und Dienstleistungen möchte ich meine persönliche Meinung zu diesem Theater gerne kundtun.<br />
<span id="more-114"></span></p>
<p>Derzeit schreit also die Industrie einmal wieder, dass der Standort Deutschland in ernster Gefahr ist, weil Fachkräfte fehlen und keine Lösung in Sicht sei. Angeblich fehlen Dreher (das sind die Menschen die vor einer Drehmaschine stehen und somit auch unsere Zielgruppe im Maschinenhandel) oder Schleifer (die sehen genau so aus wie die Dreher, nur stehen die vor Schleifmaschinen).</p>
<p>Soweit ich mich erinnere ist es gerade einmal 12-20 Monate her wo genau diese Personengruppen entweder aus den Unternehmen rausgeworfen, oder zu mindestens Kurzarbeit angemeldet wurde. Anscheinend hat man hier vergessen mal in den internen Personalunterlagen nachzusehen um diese Menschen wieder einzustellen. Da ist es anscheinend viel einfacher lautstark nach Ausländischem Neupersonal zu rufen.</p>
<p>Noch Schwachsinniger ist es nach Erzieherinnen und Masseuren zu suchen,  wenn die meisten Erzieherinnen Richtung Scheinselbstständigkeit 1-2 Kinder in der eigenen Wohnung betreuen, weil Sie keine feste Anstellung finden.  Masseure auf Minijobbasis hingegen findet man in jedem Fitnessstudio.</p>
<p>Apotheker werden auch gesucht – und das bei einer Apothekendichte die fast so feinmaschig ist wie die der Bäcker und deutlicher mehr Apotheken in Deutschland zu finden sind als Fleischereien. Aber vielleicht unterschätze ich auch die Wünsche meiner Mitbürger die neben dem Monopol der deutschen Apotheke auch gerne die Wahl haben möchten, von einem Chinesen, einem Pakistaner, oder vielleicht einem Russen bedient zu werden. In so einem Fall müsste die Anzahl der Apotheken sicherlich um Faktor 10 oder besser noch 50 erhöht werden um Chancengleichheit zu erreichen.</p>
<p>Während die Bevölkerung also noch nicht einmal weiß, ob die Wirtschaftskrise ausgestanden ist, während 10 Millionen Bürger in unserem Land auf H4 oder ähnliche lohnaufstockende Hilfe angewiesen sind, denken Industrieverbände und Politik also ernsthaft darüber nach wie man aus dem Ausland Personal bekommt.</p>
<p>Während erneut über die Rente mit 70 geredet wird, fragen sich derweil wohl 70% der 50jährigen ob Sie überhaupt noch einmal eingestellt werden. </p>
<p>Ich stimme zu, dass der demografische Wandel die Zukunft des Industriestandortes Deutschland massiv gefährdet, aber nicht weil zu wenig Ausländer die gutbezahlten Jobs erledigen, sondern weil die Arbeitsmarktpolitik bei uns in die Nähe des Schwachsinns führt.</p>
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		<title>B2B Portale und Ihr Nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[b2b]]></category>

		<category><![CDATA[b2c]]></category>

		<category><![CDATA[industrystock]]></category>

		<category><![CDATA[itsbetter]]></category>

		<category><![CDATA[wlw]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Unternehmen ist seit über einem Jahr nun auch in einigen Business Portalen vertreten und bevor die bestehenden Verträge automatisch in die Verlängerung gehen, wurde es Zeit alles auf den Prüfstand zu stellen um einmal Kosten und Nutzen zu betrachten.

Das Ergebnis dabei fällt nicht einmal überraschend aus. Nur eines dieser Portale (WLW) erzielt ein Ergebnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Unternehmen ist seit über einem Jahr nun auch in einigen Business Portalen vertreten und bevor die bestehenden Verträge automatisch in die Verlängerung gehen, wurde es Zeit alles auf den Prüfstand zu stellen um einmal Kosten und Nutzen zu betrachten.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>Das Ergebnis dabei fällt nicht einmal überraschend aus. Nur eines dieser Portale (WLW) erzielt ein Ergebnis, das eine weitere Zusammenarbeit rechtfertigt. Alle anderen Anbieter produzieren nur monatliche Kosten ohne eine wirkliche Gegenleistung zu bringen.</p>
<p>So kostete uns ein Besucher über das Portal Industrystock bis zu 10 Euro. Dabei darf man nicht vergessen, dass auch von zielgerichteten Seiten noch immer 500-1000 Besucher benötigt werden um ein Geschäft einzuleiten. Im schlimmsten Fall braucht es also 10.000 Euro Einsatz um einen Gewinn von 100 Euro zu erwirtschaften. Derzeit fehlt uns jedoch der Ehrgeiz dieses mit festen Zahlen zu belegen und daher lassen wir diesen Vertrag lieber auslaufen.</p>
<p>Daher die Frage an die (noch wenigen) Leser dieser Seiten : Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit Branchendiensten gemacht. Welche Anbieter bieten hier eine Leistung für das eingesetzte geld und bei welchen wird eher eine Luftnummer bezahlt die nur dem Anbieter selbst etwas bringt ?</p>
<p>Für uns zeigte die Testphase auf jeden Fall, dass neue Anbieter nur dann eine Chance bei uns bekommen, wenn Sie entweder den Dient für 2-4 Wochen kostenlos zur Verfügung stellen, oder 2-4 Wochen zu einem guten Preis anbieten. 1 oder 2 Jahresverträge mit nur der Versprechung auf tausende Menschen die am Unternehmen interessiert sind haben keine Chance mehr.</p>
<p>Am meisten schmunzeln musste ich über einen Anbieter,  der mehrfach mit den Förderpreis Mittelstand ausgezeichnet wurde (und gleichzeitig auch Sponsor dieser Veranstaltung ist).<br />
Hier lobte man die Eigenschaften der Dienstleistung und war sich sicher, dass jeder, der nach einem Produkt sucht, dieses über itsbetter tun würde. Auf die Frage warum jemand itsbetter eingibt anstatt eine Suchmaschine zu benutzen wurde erklärt, dass die Entscheider der Wirtschaft eben so handeln würden.</p>
<p>Und wer kein guter Entscheider ist würde halt über die normale Suchmaschine dorthin gelangen um unser Produkt zu finden. Auf die Gegenfrage wie das funktionieren soll, wenn man selber auf Platz 14 ist und itsbetter nicht in den Top100 auftaucht wurde leider nicht geantwortet.</p>
<p>Als Fazit des geführten Gespräches blieb, dass itsbetter seine unglaubliche und schier unmögliche Leistung nicht kostenlos zum Testen anbieten kann und auch 1-2 Monate nicht ausreichen um als Kunde überhaupt zu begreifen wie toll das alles ist. Mindestens ein Jahr benötigt der normale Mensch schon um überhaupt zu verstehen was da vor sich geht – da ich mich in diesem Fall als unnormal einstufe habe ich – wie wohl zu vermuten war – dankend abgelehnt.</p>
<p>Warum itsbetter ohne Grund und Aufforderung jedoch bis zum heutigen Tag schon 3 mal angerufen hat um Ihr Produkt zum Kauf anzubieten bleibt mir schleierhaft. Bei einem weiteren Anruf muss man wohl doch bei der Bundesnetzagentur nachfragen.</p>
<p>Unter dem Strich bleiben also viele – auch bekannte – Portale die man als Unternehmer nutzen könnte – deren wirklicher Nutzen jedoch sehr schwer einzuordnen ist und nicht jeder möchte sich für 1 oder 2 Jahre an etwas binden ohne im Vorfeld auch mal etwas mehr als ein Versprechen zu bekommen. Gerade in der heutigen Zeit sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass ein Dienstleister bereit ist seinen Dienst vor der Unterschrift prüfbar zu machen, denn mit einem ordentlichen Ergebnis ist die Entscheidung für eine langfristige Zusammenarbeit dann kaum noch zu verhindern.</p>
<p>Wer jedoch viel verspricht und gar nichts zeigt setzt sich dem Verdacht aus auch gar nichts zu haben was als Gegenleistung für das bezahlte Geld in die Waagschale geworfen werden kann.</p>
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		<title>Firmenserver hacken ohne Strafe</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Angriff]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Unvermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über 10 Jahren im Internet hat es uns nun auch erwischt : Unser Webserver wurde Anfang Juni gekapert, Daten heruntergeladen und durch modifizierte Versionen ersetzt.  Zu unserem Glück wurde der Angriff recht zeitnah bemerkt und binnen 16 Stunden alle Schäden beseitigt. Die Auswirkungen im Umfeld wie z.B. Sperrung der Seiten und Warnungen diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 10 Jahren im Internet hat es uns nun auch erwischt : Unser Webserver wurde Anfang Juni gekapert, Daten heruntergeladen und durch modifizierte Versionen ersetzt.  Zu unserem Glück wurde der Angriff recht zeitnah bemerkt und binnen 16 Stunden alle Schäden beseitigt. Die Auswirkungen im Umfeld wie z.B. Sperrung der Seiten und Warnungen diese zu betreten seitens der Suchmaschinen wurden binnen 48 Stunden rückgängig gemacht.<span id="more-112"></span></p>
<p>Letztendlich läuft das gesamte System wieder – sicherer als zuvor – und bietet nun dank diversen Neuerungen auch einen tieferen Einblick zum Beispiel in die bisher noch nie überwachten ftp-ports. Nach ca. 3 Wochen Statistiken, kann man eigentlich erleichtert sein, dass es im Vorfeld anscheinend noch keinen geglückten Angriff gegeben hat. Bis zu 30 Versuche täglich gibt es nämlich, unberechtigten Zugriff auf den FTP des Firmenserver zu erlangen.<br />
Hier ein Auszug aus der Angriffsliste vom 21-06 :<br />
208.66.69.237 - INTERWEB-MEDIA<br />
60.251.52.125 - HTD, Chunghwa Telecom Co., Ltd<br />
219.218.160.80 China - Jining Teacher College<br />
211.253.242.66 Kroatien - PUBNET<br />
80.153.220.193 Deutschland<br />
95.154.241.193 – Niederlande<br />
22.211.66.150 - China<br />
87.197.117.187 – Slowakei - STATIC IPs for broadband customers<br />
220.191.131.209 - China - CHINANET-ZJ Hangzhou node network<br />
211.86.106.61 – China - Tsinghua University<br />
213.96.202.253 – Spanien - Telefonica De Espana<br />
212.14.228.46 - Palestine Telecommunications Company<br />
218.246.127.104 – China - Earth  Physics Research Station,Earthquake Bureau<br />
211.20.187.5 – Taiwan<br />
85.89.177.224 – Polen - TOYA Sp. z o.o.<br />
91.194.84.177 – Holland<br />
85.35.148.195 – Italien - LUCCHESE COMPUTERS SRL</p>
<p>Die ganze Welt zu Gast auf unserem FTP ?</p>
<p>Es ist schon erstaunlich und erschreckend zugleich, wenn man sieht wie viele Angriffe – teilweise im Minutentakt – erfolgen. In aller Regel handelt es sich um automatisierte Zugriffsversuche um Seiten umzulenken oder Trojaner auf die Rechner der Besucher zu installieren.</p>
<p>Dass es nicht nur gute Menschen auf dieser Welt gibt ist mir durchaus bewusst. Daher ärgere ich mich auch nicht über die andauernden Angriffe wie auf unseren Firmenserver, oder die Spammailflut, oder sonstige Betrugsabsichten unter Zuhilfenahme des Internets.</p>
<p>Wenn ich mich über etwas ärgere, dann über das Unvermögen der Ermittlungsabteilungen oder der Politik. Seit 20 Jahren wird das Internet genutzt und ist zum heutigen Tag wohl eine der wichtigsten Erfindungen der letzten 30 oder mehr Jahre. Egal ob um Chancengleichheit zu schaffen – eine rein theoretische Vermutung, da viele gar nicht die vorhandenen Angebote zur Bildung oder Entwicklung nutzen wollen, oder um den Handel und Warenverkehr über die Grenzen hinweg er ermöglichen.</p>
<p>Stellt man jedoch, wie in unserem Fall, Strafanzeige gegen Hackerversuche, so wird man schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt. Nicht eine einzige IP kann überhaupt zugeordnet werden – schon wenige Tage später erhält man die Information, dass die Verfahren eingestellt sind, weil eine Ermittlung nicht ausgeführt werden kann.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet das also : Kriminelle Tätigkeiten unter dem Mantel des Internets sind absolut straffrei. So wenig wie man Versender von Spammails dingfest machen kann und stattdessen nur die Wirkungen bekämpft – mit Spamfiltern – so wenig kann man auch Angriffe auf Webseiten oder FTP Zugänge bekämpfen.</p>
<p>Kein Wunder also, dass man lieber das Volk zensieren will (Hallo Ursula), anstatt das Übel zu beseitigen. </p>
<p>Onlinemäßig leben wir definitiv nicht in einem Rechtsstaat, schlimmer noch, wir sind nicht einmal ansatzweise dabei uns zu einem zu entwickeln sondern eher auf dem Weg Kriminalität als Gottgegeben darzustellen und uns damit abzufinden.</p>
<p>Was in der realen Welt verboten ist – selbstschutz, bürgerwehr, stacheldrahtzäune um Häuser und selbstschussanlagen, gilt Online als Pflicht. Wer nicht Firewalls, Schutz vor schädlicher Software, IP Sperren, Mailfilter verwendet, hat halt selbst Schuld wenn er Opfer wird.</p>
<p>Es ist die Argumentation vergangener Jahre, wo Frauen auch selbst Schuld waren, wenn Sie sich halt freizügig anziehen.</p>
<p>Mir bleibt es dennoch unverständlich, dass in einer global vernetzten Welt es nicht möglich ist für Milliarden von Internetnutzern eine System aufzubauen, welches vor kriminellen Angriffen nicht nur schützt, sondern auch die Verursacher ermitteln und bestrafen kann.</p>
<p>Hier zeigt sich wieder einmal das Unvermögen nicht nur unserer, sondern aller Regierungen die Schritte einzuleiten, die wichtig und richtig wären um dem rechtsfreien Raum Einhalt zu gebieten.</p>
<p>In dieser Hinsicht bleibt abzuwarten was noch alles passieren muss, bevor man sich global an einen Tisch setzt um Richtlinien und Möglichkeiten zu schaffen dem kriminellen Handeln Einhalt zu gebieten. Ich für meinen Teil habe jedoch wenig Hoffnung, dass es zu einer deutlichen Änderung kommen wird. Dazu müssten wir fähige Politiker haben und wenn ich die derzeitige Wirtschaftskrise sehe, dann habe ich da doch starke Zweifel an den Fähigkeiten.</p>
<p>Somit Prost auf den rechtsfreien Raum, wo ungestraft jede beliebige Seite im Netz gehackt werden kann und viel Glück bei der Absicherung des eigenen Webservers. Fazit ist : Wer sich nicht selbst schützt ist auch selbst Schuld.</p>
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		<item>
		<title>Wie viele Hebel sind an einer Schwenkbiegemaschine</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kundenspass]]></category>

		<category><![CDATA[Biegemaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Bremen]]></category>

		<category><![CDATA[Hebel]]></category>

		<category><![CDATA[Isoliertechnik]]></category>

		<category><![CDATA[Reklamation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Geschichten im Geschäftsleben sind so interessant, dass man Bücher drüber schreiben könnte. Über besonders herausstechende, hilfreiche, lustige oder ungewöhnliche Themen berichten wir auf unserem Blog. 
Ein Unternehmen aus dem Bereich Isoliertechnik hatte sich telefonisch bei uns nach einer Schwenkbiegemaschine erkundigt. Hierbei fiel die Wahl auf das günstigste Modell. Natürlich wurde unsererseits angemerkt, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Geschichten im Geschäftsleben sind so interessant, dass man Bücher drüber schreiben könnte. Über besonders herausstechende, hilfreiche, lustige oder ungewöhnliche Themen berichten wir auf unserem Blog. <span id="more-110"></span></p>
<p>Ein Unternehmen aus dem Bereich Isoliertechnik hatte sich telefonisch bei uns nach einer Schwenkbiegemaschine erkundigt. Hierbei fiel die Wahl auf das günstigste Modell. Natürlich wurde unsererseits angemerkt, dass es sich eigentlich um ein Modell für den Hobbygebrauch – wie z.B. privater Werkkeller oder Modellbau – handelt und für gewerbliche Zwecke ein höherwertiges Modell unbedingt zu empfehlen sei - dieses wurde jedoch abgelehnt.</p>
<p>So wurde das günstigste Modell dieser Bauart mit 1220 mm Arbeitslänge bestellt. Schon wenige Tage später klingelte das Telefon Sturm, da sich die Spedition beim Kunden zwecks Anlieferung zwar angemeldet hatte, jedoch nicht zum vereinbarten Termin beim Kunden erschienen war. Telefonisch teilte man uns daher mit, dass überhaupt angezweifelt wird ob eine Maschine unterwegs sei und die Rechnung daher auch nicht bezahlt wird. Eigentlich war man &#8220;gerade dabei&#8221; die Rechnung anzuweisen, aber das wäre nun komplett gestoppt. Da auf der Rechnung extra vermerkt war, dass die Zahlung 5 Tage nach Erhalt der Ware erfolgen solle, konnte ich diese Aufgeregtheit nicht ganz nachvollziehen. Ohne Ware kein Geld – eigentlich war unser Kunde auf der sicheren Seite. </p>
<p>Einen Tag später jedoch wurde die Schwenkbiegemaschine tatsächlich angeliefert und gab erneut Anlass nicht nur telefonischen Kontakt mit uns aufzunehmen (Anrufbeantworter, Telefon), sondern auch per Mail sowie per Einschreiben mit Rückschein.</p>
<p>Was war passiert ?</p>
<p>Auf dem Modellbild der Maschine im Internet war eine Schwenkbiegemaschine mit einem Bedienhebel auf der rechten Seite abgebildet – es handelte sich dabei um eine um die Hälfte kürzere Ausführung mit 610 mm Arbeitsbreite. Geliefert wurde jedoch eine Maschine mit 2 Hebeln – links und rechts.</p>
<p>Eigentlich ein Grund zur Freude – nicht nur, dass man etwas gratis bekommt, sondern das ganze hat auch einen Sinn – es ermöglicht die Bedienung der Schwenkbiegemaschine entweder von der linken, oder von der rechten Seite. 2 Bedienhebel waren jedoch zuviel, weshalb uns schriftlich mitgeteilt wurde, dass für diese Maschine im Hause keine Verwendung vorhanden sei.</p>
<p>Daraufhin wurde der Versuch unternommen die Sachlage telefonisch zu klären – leider ohne Erfolg. 2 Hebel waren nicht bestellt. Den Vorschlag halt den linken Hebel abzuschrauben und uns zurückzusenden fand man aber auch nicht erheiternd und beendete das Gespräch.</p>
<p>Was der Kunde bis heute leider nicht begriffen hat – oder begreifen will ist, dass selbst auf dem Bild mit der kleinen Maschine erkennbar ist, dass auch dort auf der linken Seite ein Gewinde vorhanden ist, wo der Hebel, der im Lieferumfang halt rechts angeschraubt ist auch linksseitig montiert werden kann. Aber hier halt nur „entweder oder“ weil nur 1 Hebel im Lieferumang vorhanden ist.</p>
<p>Einen Rechtsstreit war uns die Sache nicht Wert – auch wenn wir unsere Chancen auf Vertragserfüllung durchaus positiv eingestuft hätten und so haben wir die Firma per mail informiert, dass wir die Maschine auf unsere Kosten abholen und über den Sachverhalt berichten.</p>
<p>Darauf hin bekamen wir dann vom Geschäftsführer selbst eine mail wo unser Geschäftsgebahren in Frage gestellt wird. Die Reklamation der Maschine wurde auch hierbei wieder damit begründet, dass 2 Hebel bedeuten, dass die Maschine mit „erheblich mehr Aufwand“ bedient werden muss. Und wir als Fachmann sicherlich wüssten warum.</p>
<p>Nein, wir wissen es nicht und leider wurde uns dieses auch noch nicht im Ansatz beantwortet oder erklärt. Es bleibt uns absolut unverständlich worin das Problem besteht, wenn der Benutzer die Freiheit hat entweder von Links oder von Rechts eine Maschine zu bedienen. Ebenso bleibt es unverständlich warum es – wenn man diese Freiheit nicht nutzen mag oder überfordert ist – unmöglich scheint einen der Hebel abzuschrauben. Und selbstverständlich bleibt die Unverständlichkeit erst recht bestehen, wenn man bedenkt, dass auch das kleinere Modell von beiden Seiten bedient werden kann.</p>
<p>Eigentlich ist auch anzunehmen, dass, wenn lediglich 1 Produktbild existiert und es von einer Maschine 4 Ausführungen in unterschiedlicher Länge gibt, nicht nur einer unbedarften Privatperson, sondern erst Recht einem Unternehmen bewusst sein muss, dass es hier Unterschiede geben muss.</p>
<p>Wir wünschen unserem ehemaligen Kunden jedoch alles gute und hoffen, dass jemand Ihm eine Maschine mit nur einem Hebel (bitte rechts montiert, links ist vielleicht eine zu große Umgewöhnung) liefern kann, wo auch auf der anderen Maschinenseite keine Vorrichtung ist um die Seite zu tauschen – nicht dass da mal jemand auf dumme Gedanken kommt und den gesamten Betrieb stilllegt.</p>
<p>Am einprägsamsten für mich war jedoch nicht nur die Tatsache, dass es ein gewerbliches Unternehmen (was Geld von seinen Kunden für eine Leistung verlangt) das billigste aus unserem Sortiment kauft - und selbst auf anraten diese Wahl zu überdenken auf die Lieferung bestanden hat, sondern auch dass anscheinend der gesamte Betrieb nicht weiter denken kann als bis hinter die Schreibtischkante.</p>
<p>Letztendlich ist es so als ob man ein Auto nach einem Prospektbild kauft und sich bei der Anlieferung beschwert dass auch auf der anderen Seite eine Tür ist. Der Rückgabegrund für den Kauf ist dann, dass eine 2te Tür auf der anderen Seite dazu führt, dass die Bedienung des Autos mit deutlich mehr Aufwand einhergeht und daher dieses Kraftfahrzeug nicht wirtschaftlich genutzt werden kann.</p>
<p>Eigentlich hatten wir vor auch den Firmennamen zu nennen. Wenn man nicht einmal die Grundzüge einer einfachsten Maschine begreift ist das heutzutage schon erstaunlich traurig. Letztendlich sind auch erhebliche Kosten entstanden für den Transport zum Kunden und für die Abholung. </p>
<p>Es hat sich jedoch gezeigt dass wir, selbst bei einem &#8220;entschärften Text&#8221; der freundlicher bei der Umschreibung der Problematik war, zu weit oben in den Suchlisten aufgetaucht sind. Da wir jedoch die Hoffnung in uns tragen, dass neben dem Geschäftsführer und der Dame die die Schwenkbiegemaschine ursprünglich bestellt hat, auch noch Menschen arbeiten die etwas mehr Wissen und Erfahrung haben, haben wir uns entschlossen auf konkrete Hinweise komplett zu verzichten und dafür etwas deutlichere Worte hinsichtlich der Sachlage zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorboten der Inflation - Preise steigen</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/vorboten-der-inflation-preise-steigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 06:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>

		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maschinenblog.com/vorboten-der-inflation-preise-steigen/</guid>
		<description><![CDATA[Der weiter schwache Kurs der Europäischen Gemeinschaftswährung wird die ersten negativen Auswirkungen wohl schon in den kommenden Wochen offenbaren. 
Fast alle Hersteller / Importeure von Maschinen und Zubehör für Werkzeugmaschinen stöhnen seit der deutlichen Abwertung des Euro über die erhöhten Beschaffungspreise von Waren und hofften, dass durch die (politischen) Gegenmaßnahmen die Stabilität der Währung wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weiter schwache Kurs der Europäischen Gemeinschaftswährung wird die ersten negativen Auswirkungen wohl schon in den kommenden Wochen offenbaren. <span id="more-107"></span></p>
<p>Fast alle Hersteller / Importeure von Maschinen und Zubehör für Werkzeugmaschinen stöhnen seit der deutlichen Abwertung des Euro über die erhöhten Beschaffungspreise von Waren und hofften, dass durch die (politischen) Gegenmaßnahmen die Stabilität der Währung wieder hergestellt werden kann. Diese Hoffnung scheint jedoch nicht aufzugehen – auch derzeit befindet sich unsere Währung auf eindeutiger Talfahrt.</p>
<p>Was vielleicht vielen nicht bekannt ist : Alle Importierten Güter, nicht nur Werkzeuge oder Maschinen, sondern auch Fernseher, Küchengeräte, Kleidung und Schuhe u.s.w. werden über den Dollarkurs kalkuliert. Ein schwacher Euro sorgt dann jedoch dafür, dass sich der Einkauf beziehungsweise die Produktion dieser Güter spürbar verteuern.</p>
<p>Der Wertverfall unserer Währung hat in den letzten 6 Monaten fast 15% betragen. Dieses kann kurzfristig aufgefangen werden, indem auf Rendite verzichtet wird, langfristig jedoch muss reagiert werden und so mehren sich die Anzeichen, dass in den kommenden Wochen die unvermeidliche Gegenbewegung einsetzen wird und die Preise für importierte Güter zwischen 8-20% steigen werden.<br />
Wie gesagt – dieses wird nicht nur unseren Bereich von Maschinen betreffen, sondern sich auf die gesamte Bandbreite aller Industriezweige / Konsumgüter erstrecken. Während Steuererleichterungen in Höhe von 20 Milliarden nicht finanzierbar sind, wohl aber die 6 fache Summe an Stützung der Eurogemeinschaft problemlos erfolgen können wird sich bei anhaltender Tendenz wohl eines in diesem Jahr für alle bemerkbar machen : Das tägliche Leben wird teurer werden und zwar schmerzhaft teurer, sofern sich der Euro nicht wieder über die 1.30 bewegt.</p>
<p>Es wird eng im Portemonnaie – und vielleicht das erste wirkliche Anzeichen dafür, dass die Krise auch beim Bürger angekommen ist, jedoch von einer Seite die keiner auf der Rechnung hatte – das tägliche Leben wird teurer.</p>
<p>Theoretisch hat der Euroverfall jedoch auch eine gute Seite – In Deutschland (oder Europa) produzierte Güter sind von der Preissteigerung ausgeschlossen (jedoch nur rein theoretisch, denn es könnte sein, dass für „Qualität“ dann die Preise künstlich angehoben werden um den Abstand zu wahren) und der Aufpreis von ca. 30-50% für ein europäisches Produkt würde auf 10-25% abschmelzen. </p>
<p>Rein theoretisch könnten wir durch Konsum also die eigene Wirtschaft ankurbeln und dauerhaft eine Schwemme von importierten Waren – wie Sie bisher stattgefunden hat – blockieren. In der Praxis ist es jedoch so, dass es viele Industriezeige schon gar nicht mehr gibt und wir somit abhängig von Importen sind. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Servicewüste Deutschland - Beispiel Gastronomie</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/servicewuste-deutschland-beispiel-gastronomie/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Bedienung]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffelhaus]]></category>

		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir eine Geschichte aus dem letzten Jahr eingefallen. Es geht um die Kette „Kartoffelhaus“ die in vielen Städten vertreten ist. Unser Fall spielt in der Universitätsstadt Göttingen.
Mit 7 Personen haben wir einen Tisch gesucht und wollten zur Happy Hour in den Genuss von 50% vergünstigten Getränken kommen. Bestellung wurde aufgenommen und wenige Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mir eine Geschichte aus dem letzten Jahr eingefallen. Es geht um die Kette „Kartoffelhaus“ die in vielen Städten vertreten ist. Unser Fall spielt in der Universitätsstadt Göttingen.<span id="more-106"></span></p>
<p>Mit 7 Personen haben wir einen Tisch gesucht und wollten zur Happy Hour in den Genuss von 50% vergünstigten Getränken kommen. Bestellung wurde aufgenommen und wenige Minuten später  erschien die Bedienung wieder an unserem Tisch und teilte mit, dass die Happy hour leider um sei denn es ist nach 18 Uhr.</p>
<p>Ein Uhrenvergleich ergab, dass es 17:50 Uhr sei. Anbei der Gesprächsauszug :</p>
<p><strong>Wir :</strong> Laut unseren Uhren ist es deutlich vor 18 Uhr<br />
<strong>Bedienung :</strong> Die Uhr an unserer Kasse zeigt 18:05 an und daher können wir keine günstigen Getränke mehr einbuchen<br />
<strong>Wir :</strong> Dann sollten Sie Ihre Uhr an der Kasse mal stellen<br />
<strong>Bedienung :</strong> Das macht unsere Zentrale, darauf haben wir keinen Einfluss<br />
<strong>Wir :</strong> Dann rufen Sie jetzt doch mal in der Zentrale an<br />
<strong>Bedienung :</strong> Das bringt nichts, haben sich schon öfters welche beschwert</p>
<p>Hat es das Kartoffelhaus wirklich nötig 10 Minuten Zeit zu gewinnen um Getränke zum Normalpreis abzukassieren ? Wäre Kundenservice nicht vielleicht gewesen zu den teuren Getränken auf Kosten des Hauses etwas anzubieten, oder im schlimmsten Fall 3 Getränke in die Kasse einzubuchen und 3 gratis zu bringen ?</p>
<p>Vielleicht hätte man auch den sehr unfreundlichen Geschäftsführer mal auf das Gewerbeaufsichtsamt aufmerksam machen können, aber wir haben uns dann entschieden einfach aufzustehen und das Lokal zu wechseln.</p>
<p>Da mag das Kartoffelhaus seiner Zeit voraus sein – in der Geschäftswelt ja ein nicht zu unterschätzender Vorteil – in diesem Fall jedoch zeigte sich recht deutlich wie schwach der Service am Kunden ausfällt. Nicht nur, dass der Anbieter im Unrecht war, er hat es auch nicht geschafft durch ein passendes Angebot auf die Kunden einzugehen.  </p>
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		<title>Apps und die verklärte Sicht auf die Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

		<category><![CDATA[Apps]]></category>

		<category><![CDATA[Kauftscheidung]]></category>

		<category><![CDATA[soziale Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass dem Menschen gerne das Denken abgenommen wird – und er es sich auch gerne abnehmen lässt, ist ebenso eine Tatsache wie wechselnde Jahreszeiten. Ein Beispiel dafür ist die geplante Ampel auf Nahrungsmitteln, die dafür sorgen soll, dass dem Käufer bewusst wird, dass ein Salat gut ist und ein Schokoriegel böse.
Die Regierung hat Probleme dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass dem Menschen gerne das Denken abgenommen wird – und er es sich auch gerne abnehmen lässt, ist ebenso eine Tatsache wie wechselnde Jahreszeiten. Ein Beispiel dafür ist die geplante Ampel auf Nahrungsmitteln, die dafür sorgen soll, dass dem Käufer bewusst wird, dass ein Salat gut ist und ein Schokoriegel böse.<span id="more-105"></span></p>
<p>Die Regierung hat Probleme dieses Gesetz umzusetzen – zu viele gegenseitige Interessen und Lobbyverbände versuchen hier Ihre Wünsche umzusetzen - über Mobile Applikationen kann man dieses „Feature“ aber schon jetzt nutzen. Auch für Preisvergleiche, dass die Butter 3km entfernt 3 Cent günstiger ist kann man das Handy nutzen.</p>
<p>Jetzt soll das alles noch Transparenter werden. Eine neue Applikation verschafft Informationen über das Unternehmen selbst. Klimabilanz, ehrenamtliche Tätigkeiten, Umgang mit Mitarbeitern. Das ganze nennt sich neudeutsch „corporate social responsibility“ und um es für den Verbraucher transparent erscheinen zu lassen, wird das ganze – wie kann es anders sein – in einer Ampel umgesetzt.</p>
<p>Und ich bin mir sicher, dass sich genügend Menschen finden, die erneut bereit sind Ihr Gehirn zuhause auf dem Sofa dämmern und andere für sich denken lassen. </p>
<p>Wenn man wirkliche etwas für die Klimabilanz (eine der größten Maßnahmen um Steuern zu erhöhen), die soziale Verantwortung und erst Recht etwas für die Mitarbeiter tun will, sollte man das denken nicht anderen überlassen, sondern anfangen sich vor dem Kauf 1 Frage zu stellen :</p>
<p><strong>Ist das Produkt auch Deutschland oder zumindestens aus Europa ?</strong></p>
<p>Nein ? Dann ist auch die gesammte social responsibility auf dunkelrot…..</p>
<p>a)	Jegliche Klimabilanz muss auf rot stehen, weil ein Produkt aus der Euro-Zone immer einen besseren Wert hat als etwas das einen weiteren Weg zurücklegen muss.</p>
<p>b)	Jeder Kauf eines importierten Produkts außerhalb der Eurozone bedeutet, dass es entweder einen Job bei uns vernichtet hat, oder vernichten wird. Wenn man den Umgang der Mitarbeiter/Angestellten definiert über einen Lagerarbeiter der Kartons umsortiert und gut bezahlt wird mag das Resultat zufriedenstellend sein, wenn man bedenkt, dass 30 Mitarbeiter keine Mitarbeiter sind, weil  der Arbeitsplatz nicht in Europa ist gibt es auch hier nur eine Farbe, nämlich rot.</p>
<p>c)	Von dem Geld, was das Unternehmen verdient  weil es sich Mitarbeiter hierzulande spart, gibt es dann einen Teil für soziale Projekte aus. z.B. spendet Lebensmittel für die Personen die durch den „Kauf billig Importwahn“ eben keinen Job haben. Für mich ein rot. </p>
<p>Nicht dass man mich falsch versteht : Importe sind wichtig und richtig – aber bitte in verantwortungsvollen Maßen. Wenn auch nur ein Bruchteil der Menschen Ihr Gehirn vor dem Kauf einschalten würde und bei jedem 3ten Artikel oder 5ten Artikel den Sie kaufen die Entscheidung FÜR ein europäisches Produkt fällen würden, dann würde sich schon einiges ändern.</p>
<p>Europa hat keine Probleme weil die Steuern zu niedrig sind, oder weil die Reichen Ihr Geld ins Ausland bringen, sondern weil die Masse der Menschen die Entscheidung trifft die Wertschöpfung nicht mehr in Europa zu generieren, sondern im Ausland.<br />
Einige Beispiele :</p>
<p>60er Jahre : Deutschland war führend in der Kameraherstellung – wie viele Kameras werden noch in Deutschland gebaut ?</p>
<p>70er Jahre : Fast jeder Fernseher, jedes Radio kam aus deutscher Produktion – und heute</p>
<p>80er Jahre : Deutschland verlor die Marktführerschaft im Bereich Automobil</p>
<p>Diese Liste lässt sich immer weiter und immer schneller Fortführen. Küchengeräte, Grill, Möbel, Stühle, Computer, Glühbirnen, Solaranlagen, Fabrikationsstraßen ……</p>
<p>Nicht andere sind Schuld, nicht die Reichen, nicht der Staat, sondern wir selbst. Wir treffen selbst die Entscheidung immer mehr zu wollen, aber immer weniger zu zahlen. Wir treffen die Entscheidung mit dem Kauf von heute dazu beizutragen, dass morgen wieder ein Mensch in Europa seinen Arbeitsplatz verliert. </p>
<p>Gäbe es eine Applikation für die Zukunft von Europa und dem Wohlstand der breiten Masse – Sie stände auf Rot.</p>
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		<title>Ressourcen und Energieverschwendung in anderen Ländern</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 05:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Energieverschwendung]]></category>

		<category><![CDATA[Klimalüge]]></category>

		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich eines meiner Lieblingsthemen ist C-O-2 und die Thematik von Deutschland rettet die Welt. Eine Aufgabe die so lächerlich ist und bei der dennoch die Deutschen ohne Murren Ihre Ökosteuer zahlen,  schon jetzt einen sehr hohen Energiepreis für Strom der wohl noch für einiges zucken sorgen wird, wenn erst bekannt wird wie viele Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich eines meiner Lieblingsthemen ist C-O-2 und die Thematik von Deutschland rettet die Welt. Eine Aufgabe die so lächerlich ist und bei der dennoch die Deutschen ohne Murren Ihre Ökosteuer zahlen,  schon jetzt einen sehr hohen Energiepreis für Strom der wohl noch für einiges zucken sorgen wird, wenn erst bekannt wird wie viele Menschen von Solarenergie profitieren, während alle anderen Verbraucher die Rechnung begleichen.<span id="more-104"></span></p>
<p>Doch heute gibt es ein anderes Beispiel, warum der deutsche Kampf pro Natur kaum schwachsinniger sein kann. Bei der letztjährigen Geschäftsreise nach Italien wurde natürlich auch im Restaurant gespeist – während hier entweder eine kleine Colaflasche samt Glas auf den Tisch gestellt wird, oder manchmal auch nur ein Glas deren Inhalt frisch gezapft wurde, drehen sich in Italien die Uhren anders. Dort wird immer eine Dose mit Glas auf den Tisch gebracht.</p>
<p>Wiederverwertung ist ein Fremdwort. Während also im grünen Deutschland Dosen so gut wie verboten sind und fremde Menschen mit dem Finger auf einen zeigen wenn aus der Dose getrunken wird, wird – nicht nur in Italien – sondern fast in der gesamten restlichen Welt weiterhin aus Dosen getrunken und diese dann ganz einfach in den Hausmüll geworfen.</p>
<p>Pfand muss im übrigen auch ein rein deutsches Wort sein. In kaum einen anderen Land gibt es Pfand auf Flaschen und als absolut lächerlich wird Pfand auf Getränke in Plastikverpackungen angesehen. Während Deutschland also die Bürger zur eigenen kleinen Zwischenmüllkippe in gelben Säcken verdonnert, wird anderswo mit Ressourcen mehr als verschwenderisch umgegangen.</p>
<p>Natürlich erachte ich ein gewisses Maß an Mülltrennung durchaus für lobenswert, aber es ist natürlich ein mehr als Schwachsinniges Unterfangen, wenn 80 Millionen Menschen versuchen die Welt zu retten und die restlichen Milliarden belustigt zusehen.</p>
<p>Während in Deutschland nicht mal mehr organische Gartenabfälle verbrannt werden dürfen, wird in anderen Ländern der gesamte Hausmüll einfach verbrannt – direkt an der Straße.  Was beim verbrennen einer Plastikflasche an Umweltgiften freigesetzt wird, kann durch 1000 fleißige deutsche Sammler kaum aufgefangen werden.</p>
<p>Es ist sicherlich richtig mit gutem Beispiel voranzugehen, jedoch sollte man die Verhältnismäßigkeit nicht aus den Augen verlieren. Die wirtschaftlichen Probleme, zu hohen Lohnnebenkosten, Massenimporte von Waren aus China u.s.w. begründen sich zum Teil auch dadurch, dass Deutschland sich wie kein anderes Land darauf versteht Gesetzte zu erlassen mit denen es kaum möglich ist Waren herzustellen und abzusetzen. Nicht umsonst haben wir einen Bürokratenapparat der nichts besseres zu tun hat als Glühbirnen in Europa zu verbieten dessen CO2 Sparpotential global gesehen so viele Nullen hat, dass einem schwindelig wird.</p>
<p>Wir haben eine Energielobby die Solardächer und Windräder mit Millarden fördert, dessen Herstellungs- und Wartungskosten jedoch kaum die Energiebilanz ausgleichen. Während einerseits der Bau einer simplen Brücke den Status des Weltkulturerbes kostet, wird andererseits flächendeckend die Landschaft verschandelt und die Kosten der Subventionspolitik trägt der Bürger. In 5 Jahren wird dieser Artikel noch interessanter wenn die Strompreise sich verdoppelt haben weil nicht nur der Bürger die Mehrkosten für die Einspeisung zu zahlen hat, sondern auch die Subventionskosten für Großabnehmer die schon mit dem jetzigen Strompreis nicht mehr Wettbewerbsfähig sind und daher vom Staat großzügige Zuschüsse erhalten.</p>
<p>Kluge, nachhaltige Energiepolitik sucht man in Deutschland vergeblich. Ein Beispiel führe ich im nächsten Beitrag an, wenn es um die Energieeffizienz von Elektromotoren geht. Eine Möglichkeit für jeden Verbraucher 50% Energiekosten zu sparen, unter Umweltaspekten eine saubere Fertigung zu erreichen und sich von der Importquote aus Asien zu befreien die trotz massiver Strafzölle eher zu- als abnimmt.</p>
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		<title>Herstellungen von Gardinenstangen und Gardinenschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

		<category><![CDATA[Gardinenstangen]]></category>

		<category><![CDATA[Interdeco]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Dekoration der Fenster sollte man auf Qualitätsprodukte achten, die aus hochwertigen Materialen hergestellt sind. Hierbei empfehlen wir Edelstahl Gardinenstangen oder auch Messing Vorhangstangen, die nicht nur eine sehr zeitlose Optik haben, sondern auch langlebig und stabil sind.
Die Zubehörteile wie Endstücke und Träger sind aus drehbarem Edelstahl produziert und werden für verschiedene Stangendurchmesser hergestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Dekoration der Fenster sollte man auf Qualitätsprodukte achten, die aus hochwertigen Materialen hergestellt sind. Hierbei empfehlen wir Edelstahl <a href="http://www.interdeco.de"><strong>Gardinenstangen</strong></a> oder auch Messing Vorhangstangen, die nicht nur eine sehr zeitlose Optik haben, sondern auch langlebig und stabil sind.<span id="more-102"></span></p>
<p>Die Zubehörteile wie Endstücke und Träger sind aus drehbarem Edelstahl produziert und werden für verschiedene Stangendurchmesser hergestellt. Durch moderne Drehautomaten, ist es auch möglich ganz neue und bisher nicht vorhandene Formen an Endstücken herzustellen. Natürlich werden für die Produktion von <a href="http://www.gardinenstangen24.de" title="Gardinenstangen"><strong>Gardinenstangen</strong></a> auch andere Materialien verwendet. Hierbei finden nach wie vor Holz und Metall ein breites Anwendungsspektrum. Auch die Kombination unterschiedlicher Materialien und Farbgebungen ist durchaus möglich.</p>
<p>Ebenfalls technisch anspruchsvoll ist die Herstellung von Gardinenschienen aus Aluminium. Hierbei ganz besonders darauf zu achten, dass die Läufe sehr eben sein müssen, damit die X-Gleiter für die Befestigung der <a href="http://www.interdeco.de/gardinen-vorhaenge/" title="Gardinen"><strong>Gardinen</strong></a> sehr sanft und ohne Geräusche in der Vorhangschiene laufen. Bei Gardinenschienen die aus stranggepressten Aluminium bestehen, wird eine lange Lebensdauer und eine hohe Stabilität vorausgesetzt.</p>
<p>Insgesamt ist das technische Niveau für die Produktion von Gardinenzubehör in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Begründen kann man dieses mit dem höheren Ansprüchen. Da die Gardinen und Vorhänge immer weiter perfektioniert werden, müssen auch dessen Befestigungssysteme darauf abgestimmt werden. Früher gab es eine Gardinenstange mit Ringen und schon konnte die Gardine befestigt werden. Heute gibt es Vorhangstangen in ein- und doppelläufiger Ausführung, Innenlaufstangen die ebenfalls mit Profilen aus Aluminium versehen sind und Kombinationen aus Innenlauf und Rundrohrstangen. Je nach Art der Gardine gibt es spezielle Lösungen für die Befestigungen.</p>
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		<title>Eine kleine Zusammenfassung der letzten Monate</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinenversand]]></category>

		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

		<category><![CDATA[Umsatzentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar sollte man die Zeit nutzen um einen Rückblick auf das Vergangene zu werfen und Pläne für das Kommende zu schmieden. War 09 wirklich so schlecht und sieht es für 10 nicht besser aus ?
Für uns war 2009 auf jeden Fall ein sehr turbulentes und stressiges Jahr – nicht weil wir mit einer Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar sollte man die Zeit nutzen um einen Rückblick auf das Vergangene zu werfen und Pläne für das Kommende zu schmieden. War 09 wirklich so schlecht und sieht es für 10 nicht besser aus ?</p>
<p>Für uns war 2009 auf jeden Fall ein sehr turbulentes und stressiges Jahr – nicht weil wir mit einer Krise zu kämpfen hatten, sondern weil Hersteller und Lieferanten so verunsichert gewesen sind, dass die Produktion von Werkzeug und Maschinen um bis zu 40% heruntergefahren wurde.<span id="more-95"></span> In einigen Bereichen – vornehmlich Großmaschinen – mag diese Skepsis durchaus angebracht gewesen sein, immerhin konnten auch wir hier einen deutlichen Rückgang bei Produkten im Preisbereich über 10tsd. Euro verzeichnen, gerade jedoch im Bereich der kleineren Maschinen zog die Nachfrage erheblich an.</p>
<p>Nicht zuletzt wohl auch dadurch bedingt, dass viele unserer Kunden nicht mehr zwingend einen Handwerker beauftragt haben, sondern sich für den gleichen Geldeinsatz lieber die passende(n) Maschine(n) zugelegt haben und zum Lager der Heimwerker gewechselt sind. Die daraus resultierende Folge war, dass schon ab Mitte letzten Jahres einige Maschinentypen gar nicht mehr, oder nur noch mit 8-wöchiger Lieferzeit zu bekommen waren.</p>
<p>Um ein Beispiel zu nennen :  Im Bereich der Batterietechnik warten wir noch heute auf eine Bestellung von Ende Oktober letzten Jahres – also gute 3 Monate. Wenn wir also von Problemen sprechen, Umsatzverlusten oder Kurzarbeit sollte man vielleicht nicht vergessen, dass ein nicht unerheblicher Teil davon auch auf Fehlplanungen zurückzuführen  – und somit ein Hausgemachtes Problem ist. Wer die Produktion stoppt und nicht liefern kann, kann auch nicht verkaufen. Kaum ein Kunde hat Verständnis für eine solche Firmenpolitik – und nach unserer Meinung zu Recht.</p>
<p>Anstatt, dass Lieferzeiten verkürzt wurden nahmen diese im abgelaufenen Jahre deutlich zu. Fehlende Umsätze sind also in erster Linie nicht ein Absatzproblem, sondern ein Beschaffungsproblem gewesen.  Mit Sicherheit sollte man diese Aussagen nicht verallgemeinern, aber es zeigt relativ deutlich, dass ein Problem in 2-3 Wirtschaftsbereichen zu völlig anderen Problemen in nicht betroffenen Branchen führen können und sich so eine ganze Wirtschaft selbst blockiert. Hurra – somit hat jede Branche Ihre eigene Krise.</p>
<p>Für den Handel war 09 somit eine Herausforderung. Bandschleifer, Bandsägen, Schweißgeräte, Holzdrechselbänke, kleine Kantmaschinen und Kompressoren …. Alles in einem Preisbereich bis 800 Euro war so gut wie immer nicht lieferbar. Um überhaupt Kundenwünsche zu erfüllen musste auf andere Anbieter / Hersteller, die zu mindestens noch Restbestände liefern konnten ausgewichen werden. Ein Logistischer Kraftakt, da nicht nur technische Daten leicht abweichend sind, sondern auch Farbe, Ausstattung oder Bauart leichte Unterschiede aufweisen. Somit wurde im letzten Jahr mehr telefoniert als jemals zuvor um die Kunden entweder über die Lieferzeit zu informieren oder Ihnen die Unterschiede zwischen den Geräten zu erklären.</p>
<p>Wer denkt, dass sich die Hersteller zwischenzeitlich auf die Situation eingestellt haben irrt gewaltig. Auch jetzt gibt es bei vielen kleineren Maschinen Lieferzeiten von bis zu 3 Monaten.  Für uns bleibt daher auch in diesem Jahr genügend zu tun um unsere Kunden einigermaßen Termingerecht zu beliefern.</p>
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