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	<title>Maschinenblog</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Maschinenhändlers</description>
	<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:25:11 +0000</pubDate>
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		<title>Classic Line - Software zur Auftragbearbeitung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<category><![CDATA[Deadlock]]></category>

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		<category><![CDATA[System AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Beginn der unternehmerischen Tätigkeit hatten wir uns entschlossen mit der Classic Line von Sage zu arbeiten. Diese war auch im elterlichen Betrieb im Einsatz und erschien für uns somit optimal geeignet zu sein.
Das dieses ein folgenschwerer Irrtum werden sollte, stellte sich jedoch erst deutlich später heraus.
Um nicht alle vorhandenen Daten manuell eintragen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beginn der unternehmerischen Tätigkeit hatten wir uns entschlossen mit der Classic Line von Sage zu arbeiten. Diese war auch im elterlichen Betrieb im Einsatz und erschien für uns somit optimal geeignet zu sein.<span id="more-120"></span></p>
<p>Das dieses ein folgenschwerer Irrtum werden sollte, stellte sich jedoch erst deutlich später heraus.<br />
Um nicht alle vorhandenen Daten manuell eintragen zu müssen haben wir nach kurzer Rücksprache mit dem Betreuer der System AG einfach die Daten des elterlichen Betriebes kopiert und nicht relevante Teile wieder aus dem System gelöscht. Leider vergaß der Betreuer zu dem Zeitpunkt zu erwähnen, dass Kontenrahmen völlig wirr und Jahrzehnte veraltet waren, Debitoren und Kreditoren vertauscht und auch das gesamte System für Warenlieferung in dem Bereich Import / Export nicht richtig eingerichtet gewesen ist.</p>
<p>Somit gab es in den kommenden 2 Jahren monatlich neue Baustellen, die mit nicht unerheblichem Zeitaufwand korrigiert werden mussten. Bis zuletzt jedoch gab es so gut wie nie eine Umsatzsteuervoranmeldung oder sonstige Auswertung aus dem Programm die einer schriftlichen oder manuellen Prüfung standgehalten hätte. Alle Lösungsversuche mit der System AG (im Zusammenspiel mit unserem Betreuer vor Ort) sind hier gescheitert.</p>
<p>Letztendlich Ärgernisse, aber kein Beinbruch. Als deutlich gravierender stellten sich 2 andere Probleme heraus. Wenn Kreditoren und Debitoren den jeweils anderen Nummernkreis nutzen, kommt es bei Unternehmen mit hoher Kundenzahl natürlich schnell an den Punkt, wo freie Nummern für neue Kunden Mangelware werden.  Der einzige Lösungsvorschlag der hier nach unzähligen Telefonaten vorgeschlagen wurde war, der Nummernkreis um eine Stelle zu erweitern. Letztendlich sicherlich machbar, aber es bedeutet auch dass bei der Classic Line aus Kunde 801 dann 8010 wird und aus 802 dann 8020. Also pro Kunde 9 weitere Nummern ungenutzt bleiben.</p>
<p>Das andere – noch gravierendere Problem – waren das stetige Aufhängen (Deadlock) im System, welches „niemals mit einem Neustart des Systems“ gelöst werden darf, sondern immer mit dem entsprechenden Tool im Adminbereich. Bei ca. 2000 Deadlocks ist es uns – nur der Klarheit halber – nie gelungen mit dem dafür richtigen Tool das Problem zu beheben. Lediglich ein schließen des Programms über den Taskmanager brachte hier Hilfe.</p>
<p>Unserer Erfahrung nach ist die Classic Line für den Mehrplatzbetrieb nicht geeignet. Sobald 2 Personen gleichzeitig zugreifen, steigt die Gefahr, dass sich das Programm aufhängt. Umso mehr Personen, umso größer die Gefahr. An guten Tagen hatten wir alle 15-20 Minuten einen solchen Stillstand.</p>
<p>Auch die Geschwindigkeit des Systems, welches bei uns noch auf textbasierten Einträgen und nicht einer SQL Datenbank basierte (die auch zum heutigen Zeitpunkt noch nicht angeboten wird) war teilweise unterirdisch. So war das eigentlich nützliche Analyse tool, welches genutzt werden kann um sich alle Aufträge einen Kunden anzusehen am Anfang mit 10 Sekunden Laufzeit gut zu gebrauchen. Doch schon 18 Monate später wurden hier 3-4 Minuten benötigt um das Kundenprofil anzuzeigen.</p>
<p>Halten Sie einmal einen Kunden so lange in der (Telefon) Leitung um eine Rückfrage zu einer Bestellung geben zu können.</p>
<p>Dieses Problem der langen Wartezeit sei jedoch „hausgemacht“ war die Antwort. Man müsse nur alle Aufträge Archivieren (also auslagern und nicht mehr der Suche zur Verfügung stellen) um das System zu beschleunigen.</p>
<p>Stellt sich nur die Frage wie lange man Daten vorhalten will. Nicht selten möchten Kunden das Bestellen, was Sie vor knapp einem Jahr schon einmal bestellt haben. Um wie viel schneller wird also ein System, dass anstatt 18 Monate nur noch 12 abrufbereit halten muss ? Wenn man dann noch ein Wachstum voraussetzt, ist die Antwort einfach – es wird nicht schneller, sondern langsamer.</p>
<p>Für uns kam dann Ende 2010 der Punkt wo ein produktives Arbeiten kaum noch möglich war und noch etwas 5 Monate zur Verfügung standen, bis die letzte freie Kundennummer vergeben war. Da auch bei direktem telefonischen Support keine Hilfestellung möglich war, sind wir dann auf ein neues Programm umgestiegen.</p>
<p>Der Wunsch zur Kündigung aller laufenden Verträge wurde uns von dem Betreuer vor Ort bestätigt und mitgeteilt, dass man sich darum kümmern werde alle nötigen Schritte in die Wege zu leiten. Anscheinend siegt manchmal jedoch die Gier (vor Provisionen) über die Menschlichkeit. Als wir den Fehler bemerkten und die schriftliche Kündigung im Oktober übermittelten kam eine nette freundliche Antwort :</p>
<p>„Kündigung zum Jahresende nicht mehr möglich, da Sie 4 Monate vor Jahresende kündigen müssen, Ihre Kündigung erfolgt nun zum Ende 2011“</p>
<p>Eine etwas ärgerliche Antwort  - deshalb haben wir telefonisch mit der System AG in Lohmar Kontakt aufgenommen und einen Kompromiss zu erreichen. Zahlung eines Teilbetrages weil zu spät gekündigt wurde und der Rest als Kundenservice ausgebucht, weil das gelieferte Programm so viele Schwachstellen hat, dass es nicht vernünftig genutzt werden kann. Bei dem Telefonat wurde uns mitgeteilt dass die SAGE AG die einzigen seien, die auf Kulanz einen Teil der Summe streichen könnten, gefolgt von dem Versprechen, man wolle sich darum kümmern.</p>
<p>Nur 4 Minuten später kam dann die schriftliche Antwort, dass die SAGE AG nicht bereit sei hier entgegenzukommen und dass der System AG somit leider die Hände gebunden sind.</p>
<p>Etwas skeptisch aufgrund der schnellen Antwort erfolgte unsererseits dann ein Anruf bei SAGE direkt und dort schlug man ganz andere Töne an : Der Partner – also die System AG hätte freie Hand und könnte sogar auf den ganzen Betrag verzichten. Von unseren Problemen höre man das erste mal, wenn jedoch die System AG den Wunsch einer Rechnungskürzung an Sie herantragen würde wäre auch eine Lösung möglich.</p>
<p>Mit diesen Informationen gab es dann das nächste Fax an die System AG – die sich seitdem jedoch nicht mehr gemeldet hat. Für mich unverständlich, denn die Probleme mit der Software sind nicht abzustreiten und ein so kundenunfreundliches Verhalten bedeutet, dass ich lieber auf einer Steintafel Rechnungen schreiben würde, als noch einmal mit der System AG oder der SAGE AG irgendwelche Verträge schließe.</p>
<p>Als Fazit bleibt wohl nur die Erkenntnis, dass für kleine Unternehmen mit überschaubaren Kundenstamm und Einzelplatznutzung wohl alles problemfrei läuft. Wir gehören leider nicht zu dieser Zielgruppe…</p>
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		<title>Chef zu sein ist (oft, auch, nicht) schwer</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/chef-zu-sein-ist-oft-auch-nicht-schwer/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Team führen]]></category>

		<category><![CDATA[TMS]]></category>

		<category><![CDATA[Zusammenhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift bringt es auf den Punkt. Als Chef werden nur ganz wenige geboren – und ob Sie dann auch ein guter sind, scheint in vielen Fällen mindestens diskussionswürdig. In meinem Fall bin ich mehr oder weniger Schuldfrei in die Rolle als Chef gefallen und beschäftige nun nach 4 Jahren 4 Mitarbeiter. Faustformel also, jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift bringt es auf den Punkt. Als Chef werden nur ganz wenige geboren – und ob Sie dann auch ein guter sind, scheint in vielen Fällen mindestens diskussionswürdig. In meinem Fall bin ich mehr oder weniger Schuldfrei in die Rolle als Chef gefallen und beschäftige nun nach 4 Jahren 4 Mitarbeiter. Faustformel also, jedes Jahr einer mehr.<span id="more-119"></span></p>
<p>Am ärgerlichsten ist es – zu mindestens meiner Ansicht nach -  wenn man sich während oder nach der Arbeit noch mit der Thematik beschäftigen muss, dass es einfach nicht perfekt läuft. Letztendlich soll ja nicht nur das Geschäft funktionieren, sondern auch das Miteinander. Wenn das nicht der Fall ist, scheint der logische Weg der zu sein, dass man die Person, die anscheinend aus der Reihe tanzt, herausgreift und über das was nicht passt aufzuklären und um Abstellung zu bitten.</p>
<p>Schön – aber funktionieren tut es eben nicht.</p>
<p>Der nächstliegende Schritt ist dann oftmals eine Schulung ins Auge zu fassen, also jemand Extern im Bereich Teamführung, <a href="http://www.effektive-kundenbetreuung.de/trainings/team_management_system.php">Team Management</a> ins Boot zu holen der die Schwachpunkte analysiert und gegensteuert. </p>
<p>Schön, aber das hilft auch nur die Symptome zu lindern.</p>
<p>In meinem Fall habe ich mich entschieden, selbst ein Training zu machen.  Um herauszufinden ob ich als Chef richtig agiere und wie ich mein Verhalten ändern muss. Natürlich war ich auch dabei erst einmal die Mitarbeiter in ein Training zu senden, aber während der Suche nach dem richtigen Programm wurde mir eigentlich recht schnell klar, dass ich als Chef eigentlich als erstes Verantwortung übernehmen muss und ich als Chef als erstes optimal funktionieren muss, bevor ich gleiches auch von meinen Mitarbeitern verlangen kann.</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen : Persönlichkeitsanalyse 1 Stunde, danach 6 Stunden Training und danach wieder im normalen Job mit dem Ergebnis, dass ein wenig mehr Selbsterfahrung Berge versetzen kann.</p>
<p>Die Änderungen und Auswirkungen die das Ganze mit sich gebracht haben, sind jedoch größer als erwartet. Und noch viel erfreulicher ist, dass wir uns als Team schon jetzt darauf freuen im kommenden Jahr eine gemeinsame Schulung zu machen um das Potential, was bei uns vorhanden ist, bestmöglich auszunutzen und als kleinen Nebeneffekt auch für alle ein Arbeitsklima zu schaffen das den Beruf vielleicht auch zur Berufung macht.</p>
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		<title>Kompressoren und der Strafzoll</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Dumping]]></category>

		<category><![CDATA[Kompressoren]]></category>

		<category><![CDATA[Strafzoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Jahren befassen wir uns mit der Problematik, dass vor allen Dingen kleinere Kompressoren in China zu Schleuderpreisen hergestellt werden, auch mit dem Ziel die bestehenden Anbieter in Europa plattzumachen (das hat mit Fernsehern, Kameras, Kleidung und vielem mehr ja auch schon wunderbar funktioniert.
Schon 2009 gab es deswegen einen hohen Strafzoll auf Kompressoren um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Jahren befassen wir uns mit der Problematik, dass vor allen Dingen kleinere Kompressoren in China zu Schleuderpreisen hergestellt werden, auch mit dem Ziel die bestehenden Anbieter in Europa plattzumachen (das hat mit Fernsehern, Kameras, Kleidung und vielem mehr ja auch schon wunderbar funktioniert.<span id="more-118"></span></p>
<p>Schon 2009 gab es deswegen einen hohen Strafzoll auf Kompressoren um die chinesische Ware, die durch Fördermittel künstlich verbilligt wurden, auf das richtige Preisniveau anzupassen. Nach einem kurzen aussetzen ist dieser Strafzoll – immerhin knappe 77% hoch – auch derzeit aktiviert.</p>
<p>Der Wunsch Ware billig einzukaufen und mit viel Gewinn zu verkaufen schreckt einige Unternehmen daher nicht ab sich in den Bereich der Kriminalität zu begeben und durch falsche Einfuhrpapiere zum Beispiel aus einem Kompressor ein Produkt zu machen, dass mit keinem Strafzoll versehen ist.</p>
<p>In dem jetzt bekannt gewordenen Fall wurde so agiert und anstatt 77,6 % wurden nur 2,7% Zoll erhoben. Wenn man z.B. von einem Einkaufswert von 100 Euro pro Stück ausgeht und der bekannten Menge von 764 Stück, so ergibt das eine Summe von 57.000,00 Euro. Siebenundfünfzigtausend Euro die an Steuer hinterzogen wurde und die nicht nur einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, sondern auch noch dazu beitragen, dass die heimische Industrie gar nicht mehr produzieren kann.</p>
<p>Bevor man sich über Mindestlöhne unterhält, sollte man erst einmal zusehen, dass nicht die Produktion aller Waren im Ausland stattfindet. Denn ohne Jobs in der Fertigung, hilft auch der Beste Mindestlohn nichts. Wenn – nur in unserem Bereich – alle Werkzeuge und Maschinen wieder in Europa gefertigt würden, hätten wir ca. 15-17 Millionen Arbeitslose weniger.</p>
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		<title>Die Utopie Deutschland könnte etwas ändern</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/die-utopie-deutschland-konnte-etwas-andern/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>

		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer diese Seiten gelegentlich besucht,  dem dürfte es schon aufgefallen sein : Hinsichtlich dem Ökowahn, der Deutschland ergriffen hat, habe ich so meine Zweifel über Sinn und Nutzen für uns oder wenn man es poetischer ausdrücken will für die ganze Welt.
So richtig geerdet wurde ich jedoch auf der Geschäftsreise die mich im August/September nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer diese Seiten gelegentlich besucht,  dem dürfte es schon aufgefallen sein : Hinsichtlich dem Ökowahn, der Deutschland ergriffen hat, habe ich so meine Zweifel über Sinn und Nutzen für uns oder wenn man es poetischer ausdrücken will für die ganze Welt.<span id="more-116"></span></p>
<p>So richtig geerdet wurde ich jedoch auf der Geschäftsreise die mich im August/September nach China geführt hat. Expo, Kaiserstädte, Hersteller, Fabrikgelände….  Eigentlich wollte ich diesen Beitrag auch mit belastbaren Zahlen unterfüttern, aber wer der Meinung ist es würde sich auf die Schnelle etwas finden lassen zum Gesamtenergiebedarf in Deutschland oder dem Verbrauch anderswo der wird wie ich wohl enttäuscht werden.  Das Netz ist nicht so allwissend und das hat wohl auch einen Grund : Wirkliche Zahlen würden nämlich belegen wie unsinnig die Idee eigentlich ist, die in Deutschland derzeit umgesetzt werden soll und wie wenig Einfluss wir haben.</p>
<p>Kommen wir also zu dem Punkt der mich am meisten beeindruckt hat : Der Yangtse Staudamm, der größte Staudamm der Welt produziert derzeit noch nicht genug Energie um eine einzige Stadt – Shanghai – ausreichend mit Strom zu versorgen. Selbst in der letzten Ausbaustufe, wo Energie von ca. 16 Atomkraftwerken erzeugt werden soll, wird die Energie noch nicht reichen um die rasant wachsende Stadt zu bedienen. </p>
<p>Der Staudamm leistet also genau so viel, wie ALLE in Deutschland derzeit aktiven Atommeiler – und es reicht dennoch nicht für nur eine Stadt. Bringen wir es also auf den Punkt : Die 20+ Millionen Metropole hat den selben Energiehunger wie das 80+ Millionen Land Deutschland. </p>
<p>Wenn mir jetzt jemand erklären kann, welchen Sinn es hat wenn Deutschland sich 10% oder 20% vom Munde abspart, während eine einzige andere Großstadt dieses jährliche Einsparpotential in einem Monat verbraucht, dann werde ich zu diesem Thema ab sofort schweigen.</p>
<p>Für mich bleibt einfach die Erkenntnis, dass so viel wir auch sparen, die Auswirkung auf der Welt nicht einmal minimalste Auswirkungen hat. Es ist so als wenn ich China ein Sack Reis umfällt. Vielleicht sollte man auch noch einmal die Strompreise dazu in ein direktes Verhältnis setzen :<br />
Strompreis Deutschland : 14 cent / kWh<br />
Strompreis China : 0,7 cent / kWh</p>
<p>Der Strom in China ist ist also 20 mal günstiger als in Deutschland. Wenn die Vergütung für Solar, Wind und Wasser weiter gefördert wird, wird sich dieser Abstand noch einmal deutlich erhöhen. Meiner Meinung nach ist Deutschland auf dem besten Weg sich in das produktive Abseits zu lenken. Kein Wunder dass hierzulande Möbelhäuser wegen Stromrechnungen Pleite gehen, während drüben ganze Städte über Nacht beleuchtet werden. Was bleibt ist sicherlich der Modellcharakter. Dies ist wichtig und hinsichtlich der Langzeitplanung für die gesamte Welt auch unvermeidlich. Ideen für die Lieferung von Energie von morgen müssen ausgebaut werden, aber nicht auf Kosten der immer weniger werdenden Steuerzahler. Es kann nicht sein, dass wir jetzt 30+ cent für die Einspeisung von reg.Energie zahlen müssen. Hier werden Milliarden an Subventionen  verballert und letztendlich liefert schon jetzt China die meisten Solarmodule, mit denen wir uns selbst ins Abseits schieben.</p>
<p>Übrigens : In China gibt es kaum noch Fahrräder, sondern Unmengen an Mopeds. Wer nun aber denkt diese werden mit Benzin angetrieben, der irrt gewaltig. Elektrobikes machen 95% der Zweiräder aus. Kein Wunder, bei den Strompreisen und Anschaffungskosten von ca. 200 Euro. </p>
<p>Bei uns werden dafür seit Jahren (Jahrzehnten) Milliarden für die Forschung verballert und wenn überhaupt ein Produkt das Licht der Welt erblickt, bleibt es unbezahlbar für die Masse. </p>
<p>Mein Fazit : Unsere Umweltfreunde stehen auf dem Abstellgleis und hoffen auf den neuen ICE mit 230 km/h der sie mitnimmt und nie kommt, während in China schon Züge mit 450 km/h fahren und das ohne Verspätung und deutlich mehr Komfort.</p>
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		<title>Arbeitskräfte gesucht</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/arbeitskrafte-gesucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Dreher]]></category>

		<category><![CDATA[Drehmaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>

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		<category><![CDATA[Schleifmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezugnehmend um die aktuelle politische Diskussion über den Fachkräftemangel von Industrie und Dienstleistungen möchte ich meine persönliche Meinung zu diesem Theater gerne kundtun.

Derzeit schreit also die Industrie einmal wieder, dass der Standort Deutschland in ernster Gefahr ist, weil Fachkräfte fehlen und keine Lösung in Sicht sei. Angeblich fehlen Dreher (das sind die Menschen die vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezugnehmend um die aktuelle politische Diskussion über den Fachkräftemangel von Industrie und Dienstleistungen möchte ich meine persönliche Meinung zu diesem Theater gerne kundtun.<br />
<span id="more-114"></span></p>
<p>Derzeit schreit also die Industrie einmal wieder, dass der Standort Deutschland in ernster Gefahr ist, weil Fachkräfte fehlen und keine Lösung in Sicht sei. Angeblich fehlen Dreher (das sind die Menschen die vor einer Drehmaschine stehen und somit auch unsere Zielgruppe im Maschinenhandel) oder Schleifer (die sehen genau so aus wie die Dreher, nur stehen die vor Schleifmaschinen).</p>
<p>Soweit ich mich erinnere ist es gerade einmal 12-20 Monate her wo genau diese Personengruppen entweder aus den Unternehmen rausgeworfen, oder zu mindestens Kurzarbeit angemeldet wurde. Anscheinend hat man hier vergessen mal in den internen Personalunterlagen nachzusehen um diese Menschen wieder einzustellen. Da ist es anscheinend viel einfacher lautstark nach Ausländischem Neupersonal zu rufen.</p>
<p>Noch Schwachsinniger ist es nach Erzieherinnen und Masseuren zu suchen,  wenn die meisten Erzieherinnen Richtung Scheinselbstständigkeit 1-2 Kinder in der eigenen Wohnung betreuen, weil Sie keine feste Anstellung finden.  Masseure auf Minijobbasis hingegen findet man in jedem Fitnessstudio.</p>
<p>Apotheker werden auch gesucht – und das bei einer Apothekendichte die fast so feinmaschig ist wie die der Bäcker und deutlicher mehr Apotheken in Deutschland zu finden sind als Fleischereien. Aber vielleicht unterschätze ich auch die Wünsche meiner Mitbürger die neben dem Monopol der deutschen Apotheke auch gerne die Wahl haben möchten, von einem Chinesen, einem Pakistaner, oder vielleicht einem Russen bedient zu werden. In so einem Fall müsste die Anzahl der Apotheken sicherlich um Faktor 10 oder besser noch 50 erhöht werden um Chancengleichheit zu erreichen.</p>
<p>Während die Bevölkerung also noch nicht einmal weiß, ob die Wirtschaftskrise ausgestanden ist, während 10 Millionen Bürger in unserem Land auf H4 oder ähnliche lohnaufstockende Hilfe angewiesen sind, denken Industrieverbände und Politik also ernsthaft darüber nach wie man aus dem Ausland Personal bekommt.</p>
<p>Während erneut über die Rente mit 70 geredet wird, fragen sich derweil wohl 70% der 50jährigen ob Sie überhaupt noch einmal eingestellt werden. </p>
<p>Ich stimme zu, dass der demografische Wandel die Zukunft des Industriestandortes Deutschland massiv gefährdet, aber nicht weil zu wenig Ausländer die gutbezahlten Jobs erledigen, sondern weil die Arbeitsmarktpolitik bei uns in die Nähe des Schwachsinns führt.</p>
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		<title>B2B Portale und Ihr Nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unser Unternehmen ist seit über einem Jahr nun auch in einigen Business Portalen vertreten und bevor die bestehenden Verträge automatisch in die Verlängerung gehen, wurde es Zeit alles auf den Prüfstand zu stellen um einmal Kosten und Nutzen zu betrachten.

Das Ergebnis dabei fällt nicht einmal überraschend aus. Nur eines dieser Portale (WLW) erzielt ein Ergebnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Unternehmen ist seit über einem Jahr nun auch in einigen Business Portalen vertreten und bevor die bestehenden Verträge automatisch in die Verlängerung gehen, wurde es Zeit alles auf den Prüfstand zu stellen um einmal Kosten und Nutzen zu betrachten.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>Das Ergebnis dabei fällt nicht einmal überraschend aus. Nur eines dieser Portale (WLW) erzielt ein Ergebnis, das eine weitere Zusammenarbeit rechtfertigt. Alle anderen Anbieter produzieren nur monatliche Kosten ohne eine wirkliche Gegenleistung zu bringen.</p>
<p>So kostete uns ein Besucher über das Portal Industrystock bis zu 10 Euro. Dabei darf man nicht vergessen, dass auch von zielgerichteten Seiten noch immer 500-1000 Besucher benötigt werden um ein Geschäft einzuleiten. Im schlimmsten Fall braucht es also 10.000 Euro Einsatz um einen Gewinn von 100 Euro zu erwirtschaften. Derzeit fehlt uns jedoch der Ehrgeiz dieses mit festen Zahlen zu belegen und daher lassen wir diesen Vertrag lieber auslaufen.</p>
<p>Daher die Frage an die (noch wenigen) Leser dieser Seiten : Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit Branchendiensten gemacht. Welche Anbieter bieten hier eine Leistung für das eingesetzte geld und bei welchen wird eher eine Luftnummer bezahlt die nur dem Anbieter selbst etwas bringt ?</p>
<p>Für uns zeigte die Testphase auf jeden Fall, dass neue Anbieter nur dann eine Chance bei uns bekommen, wenn Sie entweder den Dient für 2-4 Wochen kostenlos zur Verfügung stellen, oder 2-4 Wochen zu einem guten Preis anbieten. 1 oder 2 Jahresverträge mit nur der Versprechung auf tausende Menschen die am Unternehmen interessiert sind haben keine Chance mehr.</p>
<p>Am meisten schmunzeln musste ich über einen Anbieter,  der mehrfach mit den Förderpreis Mittelstand ausgezeichnet wurde (und gleichzeitig auch Sponsor dieser Veranstaltung ist).<br />
Hier lobte man die Eigenschaften der Dienstleistung und war sich sicher, dass jeder, der nach einem Produkt sucht, dieses über itsbetter tun würde. Auf die Frage warum jemand itsbetter eingibt anstatt eine Suchmaschine zu benutzen wurde erklärt, dass die Entscheider der Wirtschaft eben so handeln würden.</p>
<p>Und wer kein guter Entscheider ist würde halt über die normale Suchmaschine dorthin gelangen um unser Produkt zu finden. Auf die Gegenfrage wie das funktionieren soll, wenn man selber auf Platz 14 ist und itsbetter nicht in den Top100 auftaucht wurde leider nicht geantwortet.</p>
<p>Als Fazit des geführten Gespräches blieb, dass itsbetter seine unglaubliche und schier unmögliche Leistung nicht kostenlos zum Testen anbieten kann und auch 1-2 Monate nicht ausreichen um als Kunde überhaupt zu begreifen wie toll das alles ist. Mindestens ein Jahr benötigt der normale Mensch schon um überhaupt zu verstehen was da vor sich geht – da ich mich in diesem Fall als unnormal einstufe habe ich – wie wohl zu vermuten war – dankend abgelehnt.</p>
<p>Warum itsbetter ohne Grund und Aufforderung jedoch bis zum heutigen Tag schon 3 mal angerufen hat um Ihr Produkt zum Kauf anzubieten bleibt mir schleierhaft. Bei einem weiteren Anruf muss man wohl doch bei der Bundesnetzagentur nachfragen.</p>
<p>Unter dem Strich bleiben also viele – auch bekannte – Portale die man als Unternehmer nutzen könnte – deren wirklicher Nutzen jedoch sehr schwer einzuordnen ist und nicht jeder möchte sich für 1 oder 2 Jahre an etwas binden ohne im Vorfeld auch mal etwas mehr als ein Versprechen zu bekommen. Gerade in der heutigen Zeit sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass ein Dienstleister bereit ist seinen Dienst vor der Unterschrift prüfbar zu machen, denn mit einem ordentlichen Ergebnis ist die Entscheidung für eine langfristige Zusammenarbeit dann kaum noch zu verhindern.</p>
<p>Wer jedoch viel verspricht und gar nichts zeigt setzt sich dem Verdacht aus auch gar nichts zu haben was als Gegenleistung für das bezahlte Geld in die Waagschale geworfen werden kann.</p>
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		</item>
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		<title>Firmenserver hacken ohne Strafe</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/firmenserver-hacken-ohne-strafe/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Angriff]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Unvermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über 10 Jahren im Internet hat es uns nun auch erwischt : Unser Webserver wurde Anfang Juni gekapert, Daten heruntergeladen und durch modifizierte Versionen ersetzt.  Zu unserem Glück wurde der Angriff recht zeitnah bemerkt und binnen 16 Stunden alle Schäden beseitigt. Die Auswirkungen im Umfeld wie z.B. Sperrung der Seiten und Warnungen diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 10 Jahren im Internet hat es uns nun auch erwischt : Unser Webserver wurde Anfang Juni gekapert, Daten heruntergeladen und durch modifizierte Versionen ersetzt.  Zu unserem Glück wurde der Angriff recht zeitnah bemerkt und binnen 16 Stunden alle Schäden beseitigt. Die Auswirkungen im Umfeld wie z.B. Sperrung der Seiten und Warnungen diese zu betreten seitens der Suchmaschinen wurden binnen 48 Stunden rückgängig gemacht.<span id="more-112"></span></p>
<p>Letztendlich läuft das gesamte System wieder – sicherer als zuvor – und bietet nun dank diversen Neuerungen auch einen tieferen Einblick zum Beispiel in die bisher noch nie überwachten ftp-ports. Nach ca. 3 Wochen Statistiken, kann man eigentlich erleichtert sein, dass es im Vorfeld anscheinend noch keinen geglückten Angriff gegeben hat. Bis zu 30 Versuche täglich gibt es nämlich, unberechtigten Zugriff auf den FTP des Firmenserver zu erlangen.<br />
Hier ein Auszug aus der Angriffsliste vom 21-06 :<br />
208.66.69.237 - INTERWEB-MEDIA<br />
60.251.52.125 - HTD, Chunghwa Telecom Co., Ltd<br />
219.218.160.80 China - Jining Teacher College<br />
211.253.242.66 Kroatien - PUBNET<br />
80.153.220.193 Deutschland<br />
95.154.241.193 – Niederlande<br />
22.211.66.150 - China<br />
87.197.117.187 – Slowakei - STATIC IPs for broadband customers<br />
220.191.131.209 - China - CHINANET-ZJ Hangzhou node network<br />
211.86.106.61 – China - Tsinghua University<br />
213.96.202.253 – Spanien - Telefonica De Espana<br />
212.14.228.46 - Palestine Telecommunications Company<br />
218.246.127.104 – China - Earth  Physics Research Station,Earthquake Bureau<br />
211.20.187.5 – Taiwan<br />
85.89.177.224 – Polen - TOYA Sp. z o.o.<br />
91.194.84.177 – Holland<br />
85.35.148.195 – Italien - LUCCHESE COMPUTERS SRL</p>
<p>Die ganze Welt zu Gast auf unserem FTP ?</p>
<p>Es ist schon erstaunlich und erschreckend zugleich, wenn man sieht wie viele Angriffe – teilweise im Minutentakt – erfolgen. In aller Regel handelt es sich um automatisierte Zugriffsversuche um Seiten umzulenken oder Trojaner auf die Rechner der Besucher zu installieren.</p>
<p>Dass es nicht nur gute Menschen auf dieser Welt gibt ist mir durchaus bewusst. Daher ärgere ich mich auch nicht über die andauernden Angriffe wie auf unseren Firmenserver, oder die Spammailflut, oder sonstige Betrugsabsichten unter Zuhilfenahme des Internets.</p>
<p>Wenn ich mich über etwas ärgere, dann über das Unvermögen der Ermittlungsabteilungen oder der Politik. Seit 20 Jahren wird das Internet genutzt und ist zum heutigen Tag wohl eine der wichtigsten Erfindungen der letzten 30 oder mehr Jahre. Egal ob um Chancengleichheit zu schaffen – eine rein theoretische Vermutung, da viele gar nicht die vorhandenen Angebote zur Bildung oder Entwicklung nutzen wollen, oder um den Handel und Warenverkehr über die Grenzen hinweg er ermöglichen.</p>
<p>Stellt man jedoch, wie in unserem Fall, Strafanzeige gegen Hackerversuche, so wird man schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt. Nicht eine einzige IP kann überhaupt zugeordnet werden – schon wenige Tage später erhält man die Information, dass die Verfahren eingestellt sind, weil eine Ermittlung nicht ausgeführt werden kann.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet das also : Kriminelle Tätigkeiten unter dem Mantel des Internets sind absolut straffrei. So wenig wie man Versender von Spammails dingfest machen kann und stattdessen nur die Wirkungen bekämpft – mit Spamfiltern – so wenig kann man auch Angriffe auf Webseiten oder FTP Zugänge bekämpfen.</p>
<p>Kein Wunder also, dass man lieber das Volk zensieren will (Hallo Ursula), anstatt das Übel zu beseitigen. </p>
<p>Onlinemäßig leben wir definitiv nicht in einem Rechtsstaat, schlimmer noch, wir sind nicht einmal ansatzweise dabei uns zu einem zu entwickeln sondern eher auf dem Weg Kriminalität als Gottgegeben darzustellen und uns damit abzufinden.</p>
<p>Was in der realen Welt verboten ist – selbstschutz, bürgerwehr, stacheldrahtzäune um Häuser und selbstschussanlagen, gilt Online als Pflicht. Wer nicht Firewalls, Schutz vor schädlicher Software, IP Sperren, Mailfilter verwendet, hat halt selbst Schuld wenn er Opfer wird.</p>
<p>Es ist die Argumentation vergangener Jahre, wo Frauen auch selbst Schuld waren, wenn Sie sich halt freizügig anziehen.</p>
<p>Mir bleibt es dennoch unverständlich, dass in einer global vernetzten Welt es nicht möglich ist für Milliarden von Internetnutzern eine System aufzubauen, welches vor kriminellen Angriffen nicht nur schützt, sondern auch die Verursacher ermitteln und bestrafen kann.</p>
<p>Hier zeigt sich wieder einmal das Unvermögen nicht nur unserer, sondern aller Regierungen die Schritte einzuleiten, die wichtig und richtig wären um dem rechtsfreien Raum Einhalt zu gebieten.</p>
<p>In dieser Hinsicht bleibt abzuwarten was noch alles passieren muss, bevor man sich global an einen Tisch setzt um Richtlinien und Möglichkeiten zu schaffen dem kriminellen Handeln Einhalt zu gebieten. Ich für meinen Teil habe jedoch wenig Hoffnung, dass es zu einer deutlichen Änderung kommen wird. Dazu müssten wir fähige Politiker haben und wenn ich die derzeitige Wirtschaftskrise sehe, dann habe ich da doch starke Zweifel an den Fähigkeiten.</p>
<p>Somit Prost auf den rechtsfreien Raum, wo ungestraft jede beliebige Seite im Netz gehackt werden kann und viel Glück bei der Absicherung des eigenen Webservers. Fazit ist : Wer sich nicht selbst schützt ist auch selbst Schuld.</p>
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		<item>
		<title>Wie viele Hebel sind an einer Schwenkbiegemaschine</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 05:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kundenspass]]></category>

		<category><![CDATA[Biegemaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Bremen]]></category>

		<category><![CDATA[Hebel]]></category>

		<category><![CDATA[Isoliertechnik]]></category>

		<category><![CDATA[Reklamation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Geschichten im Geschäftsleben sind so interessant, dass man Bücher drüber schreiben könnte. Über besonders herausstechende, hilfreiche, lustige oder ungewöhnliche Themen berichten wir auf unserem Blog. 
Ein Unternehmen aus dem Bereich Isoliertechnik hatte sich telefonisch bei uns nach einer Schwenkbiegemaschine erkundigt. Hierbei fiel die Wahl auf das günstigste Modell. Natürlich wurde unsererseits angemerkt, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Geschichten im Geschäftsleben sind so interessant, dass man Bücher drüber schreiben könnte. Über besonders herausstechende, hilfreiche, lustige oder ungewöhnliche Themen berichten wir auf unserem Blog. <span id="more-110"></span></p>
<p>Ein Unternehmen aus dem Bereich Isoliertechnik hatte sich telefonisch bei uns nach einer Schwenkbiegemaschine erkundigt. Hierbei fiel die Wahl auf das günstigste Modell. Natürlich wurde unsererseits angemerkt, dass es sich eigentlich um ein Modell für den Hobbygebrauch – wie z.B. privater Werkkeller oder Modellbau – handelt und für gewerbliche Zwecke ein höherwertiges Modell unbedingt zu empfehlen sei - dieses wurde jedoch abgelehnt.</p>
<p>So wurde das günstigste Modell dieser Bauart mit 1220 mm Arbeitslänge bestellt. Schon wenige Tage später klingelte das Telefon Sturm, da sich die Spedition beim Kunden zwecks Anlieferung zwar angemeldet hatte, jedoch nicht zum vereinbarten Termin beim Kunden erschienen war. Telefonisch teilte man uns daher mit, dass überhaupt angezweifelt wird ob eine Maschine unterwegs sei und die Rechnung daher auch nicht bezahlt wird. Eigentlich war man &#8220;gerade dabei&#8221; die Rechnung anzuweisen, aber das wäre nun komplett gestoppt. Da auf der Rechnung extra vermerkt war, dass die Zahlung 5 Tage nach Erhalt der Ware erfolgen solle, konnte ich diese Aufgeregtheit nicht ganz nachvollziehen. Ohne Ware kein Geld – eigentlich war unser Kunde auf der sicheren Seite. </p>
<p>Einen Tag später jedoch wurde die Schwenkbiegemaschine tatsächlich angeliefert und gab erneut Anlass nicht nur telefonischen Kontakt mit uns aufzunehmen (Anrufbeantworter, Telefon), sondern auch per Mail sowie per Einschreiben mit Rückschein.</p>
<p>Was war passiert ?</p>
<p>Auf dem Modellbild der Maschine im Internet war eine Schwenkbiegemaschine mit einem Bedienhebel auf der rechten Seite abgebildet – es handelte sich dabei um eine um die Hälfte kürzere Ausführung mit 610 mm Arbeitsbreite. Geliefert wurde jedoch eine Maschine mit 2 Hebeln – links und rechts.</p>
<p>Eigentlich ein Grund zur Freude – nicht nur, dass man etwas gratis bekommt, sondern das ganze hat auch einen Sinn – es ermöglicht die Bedienung der Schwenkbiegemaschine entweder von der linken, oder von der rechten Seite. 2 Bedienhebel waren jedoch zuviel, weshalb uns schriftlich mitgeteilt wurde, dass für diese Maschine im Hause keine Verwendung vorhanden sei.</p>
<p>Daraufhin wurde der Versuch unternommen die Sachlage telefonisch zu klären – leider ohne Erfolg. 2 Hebel waren nicht bestellt. Den Vorschlag halt den linken Hebel abzuschrauben und uns zurückzusenden fand man aber auch nicht erheiternd und beendete das Gespräch.</p>
<p>Was der Kunde bis heute leider nicht begriffen hat – oder begreifen will ist, dass selbst auf dem Bild mit der kleinen Maschine erkennbar ist, dass auch dort auf der linken Seite ein Gewinde vorhanden ist, wo der Hebel, der im Lieferumfang halt rechts angeschraubt ist auch linksseitig montiert werden kann. Aber hier halt nur „entweder oder“ weil nur 1 Hebel im Lieferumang vorhanden ist.</p>
<p>Einen Rechtsstreit war uns die Sache nicht Wert – auch wenn wir unsere Chancen auf Vertragserfüllung durchaus positiv eingestuft hätten und so haben wir die Firma per mail informiert, dass wir die Maschine auf unsere Kosten abholen und über den Sachverhalt berichten.</p>
<p>Darauf hin bekamen wir dann vom Geschäftsführer selbst eine mail wo unser Geschäftsgebahren in Frage gestellt wird. Die Reklamation der Maschine wurde auch hierbei wieder damit begründet, dass 2 Hebel bedeuten, dass die Maschine mit „erheblich mehr Aufwand“ bedient werden muss. Und wir als Fachmann sicherlich wüssten warum.</p>
<p>Nein, wir wissen es nicht und leider wurde uns dieses auch noch nicht im Ansatz beantwortet oder erklärt. Es bleibt uns absolut unverständlich worin das Problem besteht, wenn der Benutzer die Freiheit hat entweder von Links oder von Rechts eine Maschine zu bedienen. Ebenso bleibt es unverständlich warum es – wenn man diese Freiheit nicht nutzen mag oder überfordert ist – unmöglich scheint einen der Hebel abzuschrauben. Und selbstverständlich bleibt die Unverständlichkeit erst recht bestehen, wenn man bedenkt, dass auch das kleinere Modell von beiden Seiten bedient werden kann.</p>
<p>Eigentlich ist auch anzunehmen, dass, wenn lediglich 1 Produktbild existiert und es von einer Maschine 4 Ausführungen in unterschiedlicher Länge gibt, nicht nur einer unbedarften Privatperson, sondern erst Recht einem Unternehmen bewusst sein muss, dass es hier Unterschiede geben muss.</p>
<p>Wir wünschen unserem ehemaligen Kunden jedoch alles gute und hoffen, dass jemand Ihm eine Maschine mit nur einem Hebel (bitte rechts montiert, links ist vielleicht eine zu große Umgewöhnung) liefern kann, wo auch auf der anderen Maschinenseite keine Vorrichtung ist um die Seite zu tauschen – nicht dass da mal jemand auf dumme Gedanken kommt und den gesamten Betrieb stilllegt.</p>
<p>Am einprägsamsten für mich war jedoch nicht nur die Tatsache, dass es ein gewerbliches Unternehmen (was Geld von seinen Kunden für eine Leistung verlangt) das billigste aus unserem Sortiment kauft - und selbst auf anraten diese Wahl zu überdenken auf die Lieferung bestanden hat, sondern auch dass anscheinend der gesamte Betrieb nicht weiter denken kann als bis hinter die Schreibtischkante.</p>
<p>Letztendlich ist es so als ob man ein Auto nach einem Prospektbild kauft und sich bei der Anlieferung beschwert dass auch auf der anderen Seite eine Tür ist. Der Rückgabegrund für den Kauf ist dann, dass eine 2te Tür auf der anderen Seite dazu führt, dass die Bedienung des Autos mit deutlich mehr Aufwand einhergeht und daher dieses Kraftfahrzeug nicht wirtschaftlich genutzt werden kann.</p>
<p>Eigentlich hatten wir vor auch den Firmennamen zu nennen. Wenn man nicht einmal die Grundzüge einer einfachsten Maschine begreift ist das heutzutage schon erstaunlich traurig. Letztendlich sind auch erhebliche Kosten entstanden für den Transport zum Kunden und für die Abholung. </p>
<p>Es hat sich jedoch gezeigt dass wir, selbst bei einem &#8220;entschärften Text&#8221; der freundlicher bei der Umschreibung der Problematik war, zu weit oben in den Suchlisten aufgetaucht sind. Da wir jedoch die Hoffnung in uns tragen, dass neben dem Geschäftsführer und der Dame die die Schwenkbiegemaschine ursprünglich bestellt hat, auch noch Menschen arbeiten die etwas mehr Wissen und Erfahrung haben, haben wir uns entschlossen auf konkrete Hinweise komplett zu verzichten und dafür etwas deutlichere Worte hinsichtlich der Sachlage zu finden.</p>
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		<title>Vorboten der Inflation - Preise steigen</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/vorboten-der-inflation-preise-steigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 06:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>

		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weiter schwache Kurs der Europäischen Gemeinschaftswährung wird die ersten negativen Auswirkungen wohl schon in den kommenden Wochen offenbaren. 
Fast alle Hersteller / Importeure von Maschinen und Zubehör für Werkzeugmaschinen stöhnen seit der deutlichen Abwertung des Euro über die erhöhten Beschaffungspreise von Waren und hofften, dass durch die (politischen) Gegenmaßnahmen die Stabilität der Währung wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weiter schwache Kurs der Europäischen Gemeinschaftswährung wird die ersten negativen Auswirkungen wohl schon in den kommenden Wochen offenbaren. <span id="more-107"></span></p>
<p>Fast alle Hersteller / Importeure von Maschinen und Zubehör für Werkzeugmaschinen stöhnen seit der deutlichen Abwertung des Euro über die erhöhten Beschaffungspreise von Waren und hofften, dass durch die (politischen) Gegenmaßnahmen die Stabilität der Währung wieder hergestellt werden kann. Diese Hoffnung scheint jedoch nicht aufzugehen – auch derzeit befindet sich unsere Währung auf eindeutiger Talfahrt.</p>
<p>Was vielleicht vielen nicht bekannt ist : Alle Importierten Güter, nicht nur Werkzeuge oder Maschinen, sondern auch Fernseher, Küchengeräte, Kleidung und Schuhe u.s.w. werden über den Dollarkurs kalkuliert. Ein schwacher Euro sorgt dann jedoch dafür, dass sich der Einkauf beziehungsweise die Produktion dieser Güter spürbar verteuern.</p>
<p>Der Wertverfall unserer Währung hat in den letzten 6 Monaten fast 15% betragen. Dieses kann kurzfristig aufgefangen werden, indem auf Rendite verzichtet wird, langfristig jedoch muss reagiert werden und so mehren sich die Anzeichen, dass in den kommenden Wochen die unvermeidliche Gegenbewegung einsetzen wird und die Preise für importierte Güter zwischen 8-20% steigen werden.<br />
Wie gesagt – dieses wird nicht nur unseren Bereich von Maschinen betreffen, sondern sich auf die gesamte Bandbreite aller Industriezweige / Konsumgüter erstrecken. Während Steuererleichterungen in Höhe von 20 Milliarden nicht finanzierbar sind, wohl aber die 6 fache Summe an Stützung der Eurogemeinschaft problemlos erfolgen können wird sich bei anhaltender Tendenz wohl eines in diesem Jahr für alle bemerkbar machen : Das tägliche Leben wird teurer werden und zwar schmerzhaft teurer, sofern sich der Euro nicht wieder über die 1.30 bewegt.</p>
<p>Es wird eng im Portemonnaie – und vielleicht das erste wirkliche Anzeichen dafür, dass die Krise auch beim Bürger angekommen ist, jedoch von einer Seite die keiner auf der Rechnung hatte – das tägliche Leben wird teurer.</p>
<p>Theoretisch hat der Euroverfall jedoch auch eine gute Seite – In Deutschland (oder Europa) produzierte Güter sind von der Preissteigerung ausgeschlossen (jedoch nur rein theoretisch, denn es könnte sein, dass für „Qualität“ dann die Preise künstlich angehoben werden um den Abstand zu wahren) und der Aufpreis von ca. 30-50% für ein europäisches Produkt würde auf 10-25% abschmelzen. </p>
<p>Rein theoretisch könnten wir durch Konsum also die eigene Wirtschaft ankurbeln und dauerhaft eine Schwemme von importierten Waren – wie Sie bisher stattgefunden hat – blockieren. In der Praxis ist es jedoch so, dass es viele Industriezeige schon gar nicht mehr gibt und wir somit abhängig von Importen sind. </p>
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		<title>Servicewüste Deutschland - Beispiel Gastronomie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Bedienung]]></category>

		<category><![CDATA[Kartoffelhaus]]></category>

		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir eine Geschichte aus dem letzten Jahr eingefallen. Es geht um die Kette „Kartoffelhaus“ die in vielen Städten vertreten ist. Unser Fall spielt in der Universitätsstadt Göttingen.
Mit 7 Personen haben wir einen Tisch gesucht und wollten zur Happy Hour in den Genuss von 50% vergünstigten Getränken kommen. Bestellung wurde aufgenommen und wenige Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mir eine Geschichte aus dem letzten Jahr eingefallen. Es geht um die Kette „Kartoffelhaus“ die in vielen Städten vertreten ist. Unser Fall spielt in der Universitätsstadt Göttingen.<span id="more-106"></span></p>
<p>Mit 7 Personen haben wir einen Tisch gesucht und wollten zur Happy Hour in den Genuss von 50% vergünstigten Getränken kommen. Bestellung wurde aufgenommen und wenige Minuten später  erschien die Bedienung wieder an unserem Tisch und teilte mit, dass die Happy hour leider um sei denn es ist nach 18 Uhr.</p>
<p>Ein Uhrenvergleich ergab, dass es 17:50 Uhr sei. Anbei der Gesprächsauszug :</p>
<p><strong>Wir :</strong> Laut unseren Uhren ist es deutlich vor 18 Uhr<br />
<strong>Bedienung :</strong> Die Uhr an unserer Kasse zeigt 18:05 an und daher können wir keine günstigen Getränke mehr einbuchen<br />
<strong>Wir :</strong> Dann sollten Sie Ihre Uhr an der Kasse mal stellen<br />
<strong>Bedienung :</strong> Das macht unsere Zentrale, darauf haben wir keinen Einfluss<br />
<strong>Wir :</strong> Dann rufen Sie jetzt doch mal in der Zentrale an<br />
<strong>Bedienung :</strong> Das bringt nichts, haben sich schon öfters welche beschwert</p>
<p>Hat es das Kartoffelhaus wirklich nötig 10 Minuten Zeit zu gewinnen um Getränke zum Normalpreis abzukassieren ? Wäre Kundenservice nicht vielleicht gewesen zu den teuren Getränken auf Kosten des Hauses etwas anzubieten, oder im schlimmsten Fall 3 Getränke in die Kasse einzubuchen und 3 gratis zu bringen ?</p>
<p>Vielleicht hätte man auch den sehr unfreundlichen Geschäftsführer mal auf das Gewerbeaufsichtsamt aufmerksam machen können, aber wir haben uns dann entschieden einfach aufzustehen und das Lokal zu wechseln.</p>
<p>Da mag das Kartoffelhaus seiner Zeit voraus sein – in der Geschäftswelt ja ein nicht zu unterschätzender Vorteil – in diesem Fall jedoch zeigte sich recht deutlich wie schwach der Service am Kunden ausfällt. Nicht nur, dass der Anbieter im Unrecht war, er hat es auch nicht geschafft durch ein passendes Angebot auf die Kunden einzugehen.  </p>
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