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	<title>Maschinenblog</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Maschinenhändlers</description>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 06:41:13 +0000</pubDate>
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		<title>Herstellungen von Gardinenstangen und Gardinenschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

		<category><![CDATA[Gardinenstangen]]></category>

		<category><![CDATA[Interdeco]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Dekoration der Fenster sollte man auf Qualitätsprodukte achten, die aus hochwertigen Materialen hergestellt sind. Hierbei empfehlen wir Edelstahl Gardinenstangen oder auch Messing Vorhangstangen, die nicht nur eine sehr zeitlose Optik haben, sondern auch langlebig und stabil sind.
Die Zubehörteile wie Endstücke und Träger sind aus drehbarem Edelstahl produziert und werden für verschiedene Stangendurchmesser hergestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Dekoration der Fenster sollte man auf Qualitätsprodukte achten, die aus hochwertigen Materialen hergestellt sind. Hierbei empfehlen wir Edelstahl <a href="http://www.interdeco.de"><strong>Gardinenstangen</strong></a> oder auch Messing Vorhangstangen, die nicht nur eine sehr zeitlose Optik haben, sondern auch langlebig und stabil sind.<span id="more-102"></span></p>
<p>Die Zubehörteile wie Endstücke und Träger sind aus drehbarem Edelstahl produziert und werden für verschiedene Stangendurchmesser hergestellt. Durch moderne Drehautomaten, ist es auch möglich ganz neue und bisher nicht vorhandene Formen an Endstücken herzustellen. Natürlich werden für die Produktion von <a href="http://www.gardinenstangen24.de" title="Gardinenstangen"><strong>Gardinenstangen</strong></a> auch andere Materialien verwendet. Hierbei finden nach wie vor Holz und Metall ein breites Anwendungsspektrum. Auch die Kombination unterschiedlicher Materialien und Farbgebungen ist durchaus möglich.</p>
<p>Ebenfalls technisch anspruchsvoll ist die Herstellung von Gardinenschienen aus Aluminium. Hierbei ganz besonders darauf zu achten, dass die Läufe sehr eben sein müssen, damit die X-Gleiter für die Befestigung der <a href="http://www.interdeco.de/gardinen-vorhaenge/" title="Gardinen"><strong>Gardinen</strong></a> sehr sanft und ohne Geräusche in der Vorhangschiene laufen. Bei Gardinenschienen die aus stranggepressten Aluminium bestehen, wird eine lange Lebensdauer und eine hohe Stabilität vorausgesetzt.</p>
<p>Insgesamt ist das technische Niveau für die Produktion von Gardinenzubehör in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Begründen kann man dieses mit dem höheren Ansprüchen. Da die Gardinen und Vorhänge immer weiter perfektioniert werden, müssen auch dessen Befestigungssysteme darauf abgestimmt werden. Früher gab es eine Gardinenstange mit Ringen und schon konnte die Gardine befestigt werden. Heute gibt es Vorhangstangen in ein- und doppelläufiger Ausführung, Innenlaufstangen die ebenfalls mit Profilen aus Aluminium versehen sind und Kombinationen aus Innenlauf und Rundrohrstangen. Je nach Art der Gardine gibt es spezielle Lösungen für die Befestigungen.</p>
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		<title>Eine kleine Zusammenfassung der letzten Monate</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinenversand]]></category>

		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

		<category><![CDATA[Umsatzentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar sollte man die Zeit nutzen um einen Rückblick auf das Vergangene zu werfen und Pläne für das Kommende zu schmieden. War 09 wirklich so schlecht und sieht es für 10 nicht besser aus ?
Für uns war 2009 auf jeden Fall ein sehr turbulentes und stressiges Jahr – nicht weil wir mit einer Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar sollte man die Zeit nutzen um einen Rückblick auf das Vergangene zu werfen und Pläne für das Kommende zu schmieden. War 09 wirklich so schlecht und sieht es für 10 nicht besser aus ?</p>
<p>Für uns war 2009 auf jeden Fall ein sehr turbulentes und stressiges Jahr – nicht weil wir mit einer Krise zu kämpfen hatten, sondern weil Hersteller und Lieferanten so verunsichert gewesen sind, dass die Produktion von Werkzeug und Maschinen um bis zu 40% heruntergefahren wurde.<span id="more-95"></span> In einigen Bereichen – vornehmlich Großmaschinen – mag diese Skepsis durchaus angebracht gewesen sein, immerhin konnten auch wir hier einen deutlichen Rückgang bei Produkten im Preisbereich über 10tsd. Euro verzeichnen, gerade jedoch im Bereich der kleineren Maschinen zog die Nachfrage erheblich an.</p>
<p>Nicht zuletzt wohl auch dadurch bedingt, dass viele unserer Kunden nicht mehr zwingend einen Handwerker beauftragt haben, sondern sich für den gleichen Geldeinsatz lieber die passende(n) Maschine(n) zugelegt haben und zum Lager der Heimwerker gewechselt sind. Die daraus resultierende Folge war, dass schon ab Mitte letzten Jahres einige Maschinentypen gar nicht mehr, oder nur noch mit 8-wöchiger Lieferzeit zu bekommen waren.</p>
<p>Um ein Beispiel zu nennen :  Im Bereich der Batterietechnik warten wir noch heute auf eine Bestellung von Ende Oktober letzten Jahres – also gute 3 Monate. Wenn wir also von Problemen sprechen, Umsatzverlusten oder Kurzarbeit sollte man vielleicht nicht vergessen, dass ein nicht unerheblicher Teil davon auch auf Fehlplanungen zurückzuführen  – und somit ein Hausgemachtes Problem ist. Wer die Produktion stoppt und nicht liefern kann, kann auch nicht verkaufen. Kaum ein Kunde hat Verständnis für eine solche Firmenpolitik – und nach unserer Meinung zu Recht.</p>
<p>Anstatt, dass Lieferzeiten verkürzt wurden nahmen diese im abgelaufenen Jahre deutlich zu. Fehlende Umsätze sind also in erster Linie nicht ein Absatzproblem, sondern ein Beschaffungsproblem gewesen.  Mit Sicherheit sollte man diese Aussagen nicht verallgemeinern, aber es zeigt relativ deutlich, dass ein Problem in 2-3 Wirtschaftsbereichen zu völlig anderen Problemen in nicht betroffenen Branchen führen können und sich so eine ganze Wirtschaft selbst blockiert. Hurra – somit hat jede Branche Ihre eigene Krise.</p>
<p>Für den Handel war 09 somit eine Herausforderung. Bandschleifer, Bandsägen, Schweißgeräte, Holzdrechselbänke, kleine Kantmaschinen und Kompressoren …. Alles in einem Preisbereich bis 800 Euro war so gut wie immer nicht lieferbar. Um überhaupt Kundenwünsche zu erfüllen musste auf andere Anbieter / Hersteller, die zu mindestens noch Restbestände liefern konnten ausgewichen werden. Ein Logistischer Kraftakt, da nicht nur technische Daten leicht abweichend sind, sondern auch Farbe, Ausstattung oder Bauart leichte Unterschiede aufweisen. Somit wurde im letzten Jahr mehr telefoniert als jemals zuvor um die Kunden entweder über die Lieferzeit zu informieren oder Ihnen die Unterschiede zwischen den Geräten zu erklären.</p>
<p>Wer denkt, dass sich die Hersteller zwischenzeitlich auf die Situation eingestellt haben irrt gewaltig. Auch jetzt gibt es bei vielen kleineren Maschinen Lieferzeiten von bis zu 3 Monaten.  Für uns bleibt daher auch in diesem Jahr genügend zu tun um unsere Kunden einigermaßen Termingerecht zu beliefern.</p>
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		<title>Versandhandel aus Litauen ?</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/versandhandel-aus-litauen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Litauen]]></category>

		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit macht es sich bemerkbar, dass Händler auf sogenannten  Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon Ihren Firmensitz in  Niedrigsteuerländern wie zum Beispiel Litauen oder der Ukraine angeben –  wobei der Umsatz natürlich nicht im dortigen Land erwirtschaftet wird,  sondern komplett aus der unternehmerischen Tätigkeit in Deutschland  erwirtschaftet wird.
Natürlich darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit macht es sich bemerkbar, dass Händler auf sogenannten  Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon Ihren Firmensitz in  Niedrigsteuerländern wie zum Beispiel Litauen oder der Ukraine angeben –  wobei der Umsatz natürlich nicht im dortigen Land erwirtschaftet wird,  sondern komplett aus der unternehmerischen Tätigkeit in Deutschland  erwirtschaftet wird.<span id="more-88"></span></p>
<p>Natürlich darf mit höchster Wahrscheinlichkeit auch davon ausgegangen  werden, dass der betreffende Händler nicht ein einziges mal in dem Land  gewesen ist, wo der angebliche Firmensitz eingetragen wurde.</p>
<p>Das Ziel, was durch eine solche Angabe erreicht werden soll ist sehr  einfach zu beschreiben – anstatt in Deutschland knappe 50% an Steuern zu  zahlen, soll durch diesen Trick der Firmenumlagerung der zu zahlende  Anteil um bis zu 35% reduziert werden.</p>
<p>Für den Verbraucher – Käufer – ändert sich auf den ersten Blick hierbei  nichts. Immerhin soll es einem ja fast egal sein, woher man seine  Lockenwickler oder Babystrümpfe bekommt – Hauptsache es ist günstig.  Lediglich in Fragen der Gewährleistung bei einem Produktmangel kann es  zu Problemen führen, wenn man auf einmal feststellen muss, dass die  Firma angeblich in Litauen zu finden sei.</p>
<p>Aber zu viel Wert sollte man auf diese Erkenntnis auch nicht legen, denn  auch wenn der Händler seinen Sitz in Deutschland hat sind viele dieser  „freischaffenden Versender“ ja nichts anderes, als eine Masse von  Menschen die in vielen Fällen einer geregelten Arbeit nachgehen und in  Ihrer Freizeit dann eingehende Bestellungen annehmen und zu einem  Hersteller Ihrer Wahl zur Auslieferung weiterleiten.</p>
<p>Oder glauben Sie etwa, dass man durch den Verkauf von Körnerkissen oder  Überdecken sein Leben selbstständig finanzieren könnte ?</p>
<p>Das unser Steuersystem von eigentlich allen als ungerecht empfunden wird  – die die viel Zahlen sehen sich ausgenommen und die die nichts zahlen  empfinden hohe Gehälter als Ausbeute des Volkes und würden den  Steuersatz am liebsten noch weiter angehoben wissen – ist ja hinlänglich  bekannt. Ebenso bekannt ist es, dass die großen Unternehmen allesamt  schon Ihre Wege gefunden haben um lediglich die Grundsteuern noch im  Lande zu lassen, die Gewinne jedoch anderswo umzulenken.</p>
<p>Neu dabei ist jedoch, dass auch die kleineren Händler immer  offensichtlicher versuchen Ihren unternehmerisches Arbeitserlöß –  welches man mit jeder Art der Selbstständigkeit eingeht – nicht durch  50% Abgaben (oder mehr, je nach Einkommen) mindern zu lassen.</p>
<p>Inwiefern es nun rechtlich möglich ist in Land A zu handeln und zu  wohnen und Land B das Einkommen zu versteuern ist mir persönlich nicht  bekannt. Ich vermute hierbei lediglich, dass man sich wohl stetig in  einer Grauzone bewegen wird.</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Fertigung und Produktion im Aluminiumbereich - Die erste Anlaufstelle in Sachen <a href="http://www.alu-lieferverzeichnis.de/eintraege_27_0.html">Aluminiumprofile</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
<p>Dieses ist jedoch auch gar nicht der Kernpunkt der Geschichte. Wenn  große Unternehmen schon seit Jahrzehnten keine Gewinne mehr in  Deutschland versteuern, sollte dieser Weg auch allen kleineren  Unternehmen offenstehen. Letztendlich bleibt die Bürde den Staat am  Leben zu erhalten jedoch an jenen Unternehmen hängen, die keine  Möglichkeit haben eine weltweite Tätigkeit vorzugaukeln.</p>
<p>Für mich bleibt es einfach unbegreiflich dass der Staat große  Unternehmen – nur weil diese gebündelt Arbeitsplätze schaffen –  steuerliche Freiheiten bietet, die fast allen anderen nicht zustehen.  Kein Wunder, dass alle die zu mindestens virtuell Ihren Sitz auch im  irgendwo haben können diese Möglichkeiten der Erleichterung ebenfalls  nutzen.</p>
<p>Hängen bleibt es jedoch – wie so oft – am Mittelstand der die Ausfälle  wieder hereinholen muss. Auf Dauer kann dieses ausbluten nicht  funktionieren. Und spätestens nach der Wahl 09 – wenn kurz darauf die  Steuern erhöht werden – werden wir noch viele Unternehmen sehen, die  Ihren Firmensitz auf einmal in Litauen, Georgien oder sonst wo hin  verlagern.</p>
<p>Derzeit steuern wir nicht auf eine Lösung der Krise zu, sondern basteln  an einer neuen Krise die in wenigen Jahren brachial auf unseren  Wohlfahrtsstaat hernieder brechen wird.</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="0" border="0" bgcolor="#000000">
<tr>
<td>
<table cellspacing="0" cellpadding="1" border="0" bgcolor="#ffffff">
<tr>
<td height="40" bgcolor="#f3ca96" align="left" valign="middle">In eigener Sache :</p>
<p> Oelmuehle-Solling: Gesund ernähren Sie sich am besten mit <a href="http://www.oelmuehle-solling.de">Leinöl</a></p>
<p>Center-Weser: RCW Ihr <a href="http://www.reifen-center-weser.de">Winterreifen</a> Onlineshop.</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>China fordert CO2 Hilfe</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/china-fordert-co2-hilfe/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Transportwege]]></category>

		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinenhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam verschlägt es einem komplett die Sprache, wenn es um unsinnige Forderungen geht, die andere Länder auch an Deutschland stellen. Hinsichtlich der Co2 Reduzierung haben sich ja außer einigen westlichen Ländern kaum die Verursacher von Klimakillern dazu durchringen können verbindliche Aussagen hinsichtlich Luftverschmutzung oder Umweltverschmutzung im allgemeinen zu unterzeichnen.

Ganz im Gegenteil : Die durchgehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam verschlägt es einem komplett die Sprache, wenn es um unsinnige Forderungen geht, die andere Länder auch an Deutschland stellen. Hinsichtlich der Co2 Reduzierung haben sich ja außer einigen westlichen Ländern kaum die Verursacher von Klimakillern dazu durchringen können verbindliche Aussagen hinsichtlich Luftverschmutzung oder Umweltverschmutzung im allgemeinen zu unterzeichnen.<br />
<span id="more-87"></span><br />
Ganz im Gegenteil : Die durchgehende Meinung scheint ja zu sein, dass die Schwellenländer durchaus das Recht haben auch mal eine Weile die Luft, den Boden oder das Wasser zu verschmutzen, weil z.B. Deutschland dieses ja auch über Jahrzehnte exerziert hat.</p>
<p>Die Logik hinter dieser Aussage ist mir jedoch sehr befremdlich – dürfen wir auch mal einen Atomreaktor hochgehen lassen, weil Russland dieses ja auch durfte ? </p>
<p>Aber zurück zum eigentlichen Thema : China fordert nun – auch von Deutschland – dass die in China verursachten Klimaschäden von den Verursacherländern zu tragen sind. Der Verursacher ist natürlich nicht wie man meinen könnte der Erzeuger (also China), sondern der Verbraucher / Auftraggeber – also auch Deutschland.</p>
<p>Das Abnehmerland soll also für die Schäden aufkommen, die der Erzeuger verursacht. Mit Sicherheit wird es auch hier einige Jubelökos geben die dem voll und ganz zustimmen – mir jedoch platzt bei solchen Forderungen absolut der Kragen. </p>
<p>Wie sieht es denn in unserem Sektor – also Werkzeug und Maschinen eigentlich aus :</p>
<p>Hohe Auflagen der Regierung haben dazu geführt, dass lediglich noch hochwertige und teilweise auch in meinen Augen überteuerte Werkzeugmaschinen in Deutschland produziert werden. Umweltauflagen, geschlossene Stahlwerke die auch durch die Grünen in die Unwirtschaftlichkeit gedrängt wurden, höchste Lohn- und Lohnnebenkosten und viele weitere Faktoren haben dazu beigetragen, dass Maschinen im unteren und mittleren Preissegment nicht mehr in Deutschland hergestellt werden, da preislich keine Konkurrenzfähigkeit mehr besteht.</p>
<p>Letztendlich haben auch die ganzen Reglementierungen dazu geführt, das ca. 1 million möglicher Arbeitsplätze in Deutschland nicht mehr besetzt sind, da die Produktion z.B. in China ausgeführt wird.</p>
<p>Auf welche Kosten sollte auch jedermann bekannt sein. Kinderarbeit, kein Kündigungsschutz, keine Umweltauflagen, löhne von 20 € im Monat u.sw. gehören wie eine ordentliche Züchtigung bei schlechter Leistung durchaus zum dortigen Alltag.  </p>
<p>Und nun, nachdem wir aufgrund von Dummheit einiger oberer komplette Industriezweige verloren haben, die durchaus erhaltenswert gewesen wären, soll mit unserem Steuergeld nun auch die Unfähigkeit der anderen bezahlt werden einen aktiven Klimaschutz zu betreiben.</p>
<p>Wie wäre es denn wenn China auch einmal anfangen wurde seinen Firmen vorzuschreiben unter welchen Voraussetzungen produziert werden darf. Filteranlagen in die Fabriken, Mindestlöhne und Abgaben für Krankenkassen und Rentenkassen. Strenge Auflagen welche Stoffe des Produktionsabfalls wie entsorgt werden müssen, anstatt Sie wie bisher einfach in die Flüsse zu leiten&#8230;.</p>
<p>Das würde nämlich dazu führen, dass auch dort die Fertigungskosten deutlich ansteigen würden. Letztendlich die beste Voraussetzung die Umwelt zu schützen und langfristig eine Möglichkeit dass auch wir nicht mehr allen Billigschrott aus China kaufen müssen, weil es in ganz Europa keine alternativen Anbieter mehr gibt.</p>
<p>Umso höher die Produktionskosten im asiatischen Raum sind umso eher werden sich auch Investoren finden die wieder eine Möglichkeit sehen die Produkte in Deutschland oder Europa zu fertigen. Eigentlich müsste es jedem Recht sein, wenn durch diese Weise vor der eigenen Haustür wieder Arbeitsplätze entstehen aber ich bin mir sicher es werden sich genügend Politiker finden die der absurden Idee zustimmen die Chinesen noch für Ihre Umweltzerstörung zu belohnen anstatt die vielleicht letzte Chance nutzen um die Fertigung in die EU zurückzuholen.</p>
<p>Bleibt als Fazit die Erkenntnis, dass die deutschen Firmen wohl noch höher belastet werden – die Produktion und somit die Produkte noch teurer werden um die Exportquote am anderen Ende der Welt zu unterstützen.</p>
<p>Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum ich der ganzen Klimadebatte nichts abgewinnen kann – es bringt nichts wenn wir bei uns 1 Tonne CO2 vermeiden und damit die Industrie schwächen wenn anderswo gleichzeitig 100 Tonnen mehr in die Luft gepumpt werden ohne dass eine Lösung in Sicht ist.</p>
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		</item>
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		<title>Elektrisches Plissee im Schlafzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 06:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[elektrische plissees]]></category>

		<category><![CDATA[plissee]]></category>

		<category><![CDATA[plissees]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die es noch nicht wissen: Ein Plissee ist ein Faltstore, der am Fenster angebracht wird, um Räume vor Sonnenlicht und Blicken zu schützen, verhindert so die Erwärmung z. B. des Schlafzimmers und kann dieses bei entsprechender Stoffauswahl verdunkeln bzw. die Lichtverhältnisse je nach Wunsch verändern. Es kann nach oben oder unten geschoben werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die es noch nicht wissen: Ein Plissee ist ein Faltstore, der am Fenster angebracht wird, um Räume vor Sonnenlicht und Blicken zu schützen, verhindert so die Erwärmung z. B. des Schlafzimmers und kann dieses bei entsprechender Stoffauswahl verdunkeln bzw. die Lichtverhältnisse je nach Wunsch verändern.<span id="more-86"></span> Es kann nach oben oder unten geschoben werden, wobei sich die plissierten Falten schön gleichmäßig zusammenziehen bzw. auseinandergezogen werden.</p>
<p>Jetzt fragen sich vielleicht einige, was ein Plissee im Maschinenblog verloren hat. Ganz einfach. So ein <a href="http://www.handelsring.com/"><strong>Plissee</strong></a> kann auch elektrisch bedient werden. Ein kleiner Motor ersetzt die manuelle Bedienung, was den großen Vorteil hat, dass man nach dem Erwachen nicht aufstehen muss, um das Plissee zu öffnen. Man kann ganz einfach per Fernbedienung (wie z. B. auch beim Fernseher oder beim Licht) die Stellung des Plissees verändern. Man kann hier auch das Plissee stufenlos öffnen, am besten erstmal einen Spalt. Wenn Sie sehen, dass es draußen grau und regnerisch ist, können Sie das Plissee am besten gleich wieder herunterlassen und es sich weiterhin im Bett gemütlich machen.</p>
<p>Von Vorteil sind <a href="http://www.raumtextilienshop.de/plissee/plissee.asp"><strong>elektrisch betriebene Plissees</strong></a> auch an Fenstern die schwer erreichbar sind, wenn Sie z. B. in einem Dachfenster angebracht sind oder vor dem Fenster ein Bett steht. Hier kann man auch mal in einer schlaflosen Nacht oder wenn Sie ein wenig Romantik verbreiten wollen, die <a href="http://www.toner-up.de/markisen-plissee.htm"><strong>Plissees</strong></a> öffnen und den Sternenhimmel betrachten, ohne sich dabei aus der Umarmung Ihres oder Ihrer Liebsten winden zu müssen.</p>
<p>Also wirklich eine sehr schöne Sache. Eine Investition, die sich unbedingt lohnt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftsanfragen die einfach nur nerven</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Holzspalter]]></category>

		<category><![CDATA[Hochdruckreiniger]]></category>

		<category><![CDATA[Wasserhydraulik]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Maschinenhändler ist man natürlich immer daran interessiert über neue produkte und Alternativen informiert zu werden – dann aber bitte freundlich, unverbindlich und klar strukturiert mit allen notwendigen Infos.
Das es auch ganz anders geht beweist eine Firma im Bereich Brennholzspalter seit ca. 12 Monaten. Etwa im April letzten Jahres setzte sich diese Firma schon mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Maschinenhändler ist man natürlich immer daran interessiert über neue produkte und Alternativen informiert zu werden – dann aber bitte freundlich, unverbindlich und klar strukturiert mit allen notwendigen Infos.</p>
<p>Das es auch ganz anders geht beweist eine Firma im Bereich Brennholzspalter seit ca. 12<span id="more-83"></span> Monaten. Etwa im April letzten Jahres setzte sich diese Firma schon mit uns und einem Fachportal in Verbindung um einen Bericht über Brennholzspalter in Ihrem interesse zu ändern und im besonderen auf Ihre eigenen, nicht genannten, Produkte hinzuweisen.</p>
<p>Selbstredend wurde dieser dreiste Versuch der Eigenwerbung einfach ignoriert und ist in Vergessenheit geraten – bis zum letzten Wochenende, wo wir per Mail darauf hingewiesen wurden, dass wir ja Funierpressen im Angebot hätten und der – ich formuliere jetzt mal spitz und übertrieben in eigenen Worten :</p>
<p>„Der bekloppte Hersteller dieser Maschine auf dem hydraulischen Weg immer noch mit dem bösen bösen bösen Öl arbeitet anstatt den Pressdruck mit Wasser aufzubauen, wofür Firma XYZ zufällig die passenden Holzspalter im Angebot habe.“</p>
<p>Ist schon klar – der Sprung von einer Maschine für die Funierherstellung hochwertiger Oberflächen in der Möbelproduktion bis zum zerkleinern von Holz für den Ofen ist ja nur ein Katzensprung.</p>
<p>Und jetzt mal Butter bei die Fische : Warum werden wohl fast alle (Bis auf diese kruden Superholzspalter) Maschinen die eine Hydraulik benötigen mit Öl angetrieben ??? Zum einen rostet Öl nicht und zum anderen bietet es auch Eigenschaften die Wasser nicht hat.</p>
<p>Aber wer natürlich 2000+ Euro für einen Holzspalter ausgeben will, der noch einen ratternden Hochdruckreiniger daneben benötigt, der hat eine tolle ökologische Alternative.</p>
<p>Wer noch umweltbewusster ist, dem Verkaufe ich aus meiner Eigenproduktion einen Stahl-Spaltkeil für nur 1500 € und einen Findling mit 500kg Gewicht gibt es gratis dazu. Den einfach nur aus 2 Meter Höhe auf das Holz werfen und Sie spalten jeden Stamm total umweltfreundlich.</p>
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		</item>
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		<title>Amoklaufende Trittbrettfahrer Deluxe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>

		<category><![CDATA[Trittbrettfahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Medien wird vor Trittbrettfahrern gewarnt, die hinsichtlich des Medienechos im Falle des letzten Massakers ebenfalls auf die Idee kommen könnten sich eine Scheibe des Ruhms zu sichern. Derzeit frage ich mich jedoch, ob ich nicht viel mehr Angst vor jenen Trittbrettfahrern habe, die die derzeitige Situation ebenfalls ausnutzen um Ruhm und Reichtum zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien wird vor Trittbrettfahrern gewarnt, die hinsichtlich des Medienechos im Falle des letzten Massakers ebenfalls auf die Idee kommen könnten sich eine Scheibe des Ruhms zu sichern. Derzeit frage ich mich jedoch, ob ich nicht viel mehr Angst vor jenen Trittbrettfahrern habe, die die derzeitige Situation ebenfalls ausnutzen um Ruhm und Reichtum zu mehren. <span id="more-82"></span></p>
<p>Nehmen wir einmal die Gewerkschaft der Pädagogen und Lehrer als leuchtendes Beispiel : Seit heute gibt es die Forderung nach einer Gefahrenzulage die durch eine Anhebung der Löhne im allgemeinen erfolgen sollte.</p>
<p>Ich finde es einfach nur pervers. Es ist pervers aufgrund eines tragischen Einzelfalls Forderungen zur monetären Besserstellung zu fordern.  </p>
<p>Wie wäre es, wenn jeder der mit dem Auto zur Arbeit fährt einfach mal pauschal vom Staat 150 € Gefahrenzulage im Monat fordern würde, weil Geisterfahrer oder andere verwirrte ggf. einen Unfall verursachen in den man involviert wird. Sicherlich eine ebenso legitime Forderung wie die der Lehrer. Autofahren ist ungleich gefährlicher, wenn man die Statistiken der Verkehrstoten einmal anschaut, oder ?</p>
<p>Die Liste der aktuellen Trittbrettfahrer ist lang : Politiker jeder Stilrichtung meinen befähigt zu sein uns Ihre Sichtweise zu präsentieren, an deren Ende eigentlich nur eine weitere Einschränkung der Bürgerrechte liegt.</p>
<p>Es lebe das Deutsche System, welches für jeden schlimmen Einzelfall nicht müde wird neue Gesetze und Bestimmungen zu fordern um Tatkraft und Handlungsbereitschaft zu demonstrieren und dem ein oder anderen ganz nebenbei noch ein Pöstchen zuzuschachern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spass mit Anleitungen : Die Funierpresse</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/spass-mit-anleitungen-die-funierpresse/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 07:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebsanleitungen, Bedienungsanleitungen, Wartungsanleitungen – es gibt eigentlich keine denkbare Konstellation bei der das Zusammenspiel reibungslos funktioniert, wenn nicht zumindestens eine Bedienungsanleitung vorhanden ist.
Durch eine Kundenanfrage bin ich heute über einige neue Stilblüten gestolpert, die bei der Übersetzung von einer Sprache in die andere auftreten können. 
So steht in der Betriebsanleitung einer Funierpresse schon weit am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betriebsanleitungen, Bedienungsanleitungen, Wartungsanleitungen – es gibt eigentlich keine denkbare Konstellation bei der das Zusammenspiel reibungslos funktioniert, wenn nicht zumindestens eine Bedienungsanleitung vorhanden ist.</p>
<p>Durch eine Kundenanfrage bin ich heute über einige neue Stilblüten gestolpert, die bei der Übersetzung von einer Sprache in die andere auftreten können. <span id="more-80"></span></p>
<p>So steht in der Betriebsanleitung einer Funierpresse schon weit am Anfang der Satz </p>
<p><strong>„Die Garantie der Maschine ist Gueltig nur Dann , wenn alle in diese Anleitung Parammeter vorgessen sind !“</strong></p>
<p>Jawoll. Dem stimme ich vorbehaltlos zu, auch wenn ich keine Ahnung habe was der Texter uns hier mitzuteilen versucht. Aber immerhin kann ich einem späteren Kunden dann ganz lapidar mitteilen, dass er leider keine Garantie habe. Wenn er dann nachfragt warum, frage ich einfach ob er denn die Betriebsanleitung gelesen hat und wenn er darauf mit ja antwortet&#8230;.. tja pech, hätte er halt nicht tun dürfen.</p>
<p>Oder gibt es noch andere Deutungen für den Text, aßer dass die Garantie nur dann gültig ist, wenn alles was in der Anleitung steht auch wieder vergessen wurde ?</p>
<p>Wenn also auf Seite 2 schon so ein Kracher zu finden ist, kann der nächste nicht mehr weit sein, oder ?</p>
<p>Seite 5 : <strong>„DIE VERANTWORTUNG FÜR ALLE KONTROLTÄTIGKEITEN UND FÜR DIE WARTUNG TRÄGT ALLEIN DER<br />
VERBRAUCHER.“</strong></p>
<p>Auch sehr schön. Also nicht die Firma ist für die Kontrolle während der Fertigung / Produktion zuständig, sondern der Endkunde. Aber eigentlich auch nichts neues. Immerhin hat der „Verbraucher“ – im Volksmund auch dümmlicher Steuerzahler genannt – versäumt die Kontrolltätigkeit bei Banken, Versicherungen und Autobauern auszuüben und wird somit jetzt in Pflichthaftung genommen. Bätsch. Selbst schuld. </p>
<p>Seite 6 : <strong>„Während der Arbeit ist es verboten auf die Maschine einzusteigen.“</strong> </p>
<p>Ich hatte erwähnt, dass es sich um eine Presse handelt ?<br />
Mal abgesehen, dass man „in etwas einsteigt“, kaum aber „auf etwas“ – Ich weiß nicht wo IHRE Mitarbeiter Ihren Pausenschlaf verbringen, kaum aber zwischen den Backen einer 80-Tonnen Presse.</p>
<p><strong>„Wenn Sie mit der Maschine arbeiten, tragen Sie nie:<br />
Schals, Krawatten, längere Jacken„</strong></p>
<p>Also völlig utopisch&#8230;.  Leute die so etwas tragen nennt man hierzulande Leistungsträger oder Manager, die arbeiten doch nicht an einer ordinären Maschine.</p>
<p>Insofern wünsche ich allen Lesern ein erholsames Wochenende.</p>
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		<item>
		<title>Tragen Sie mal meinen Hubwagen ?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 10:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Transportwege]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde einer unserer Hubwagen wieder bei uns angeliefert. Grund war, dass der Empfänger die Annahme verweigert hatte. Da durch ein solches Vorgehen natürlich auch Kosten entstehen, haben wir einmal genauer nachgefragt und erst bei der Spedition angerufen ob hinsichtlich der Gründe genaueres bekannt war.
Es war etwas bekannt. Angeblich hatte der Kunde nämlich vom Spediteur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde einer unserer Hubwagen wieder bei uns angeliefert. Grund war, dass der Empfänger die Annahme verweigert hatte. Da durch ein solches Vorgehen natürlich auch Kosten entstehen, haben wir einmal genauer nachgefragt und erst bei der Spedition angerufen ob hinsichtlich der Gründe genaueres bekannt war.<span id="more-78"></span></p>
<p>Es war etwas bekannt. Angeblich hatte der Kunde nämlich vom Spediteur verlangt, er solle den Hubwagen in den 4ten Stock tragen. Dabei stelle ich mir bildlich vor, wie er Fahrer einen 86 kg schweren und nicht gerade als handlich zu bezeichnen Hubwagen in den 4ten Stock verbringen muss. Das er sich bei einer solchen Forderung weigert war absolut verständlich.</p>
<p>Zeit also um mit dem Kunden Kontakt aufzunehmen und eine Erklärung zu verlangen. Diese kam auch promt&#8230;.</p>
<p>Richtig ist, dass der <a href="http://www.hubwagen-handel.com/">Hubwagen</a> in den 4ten Stock eines Möbelhauses, genauer gesagt in dessen Kantine muss. Richtig ist aber auch, dass es dafür einen Lastenaufzug gibt - denn nicht nur der Hubwagen, sondern auch Säcke mit Kartoffeln, Nudeln, halbe Schweinehälften und anderes Zeug müssen ja irgendwie dorthin gebracht werden. Da anzunehmen ist, dass sich wohl auch andere Lieferanten weigern könnten, diese Lasten eine Treppe heraufzutragen wurde extra ein Fahrstuhl gebaut.</p>
<p>Des weiteren stellte sich heraus, dass der Fahrer der <a href="http://www.drehmaschinen-shop.de/">Spedition</a> bei lediglich bei der Warenannahme gefragt hat wo der Empfänger sei und nachdem Ihm die Antwort erteilt wurde, dass dieser in eben genannten 4ten Stock zu finden sei, hat sich der Fahrer wieder in seinen LKW gesetzt und die Geschichte vom Kunden der die Annahme verweigert erfunden.</p>
<p>Somit darf jetzt eine erneute <a href="http://www.bohrmaschinen-verkauf.com/">Zustellung</a> erfolgen und ich bin mir relativ sicher, dass ein bestimmter Fahrer keinen schönen Tag gehabt haben wird&#8230;</p>
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		<title>Man kann es auch übertreiben</title>
		<link>http://www.maschinenblog.com/man-kann-es-auch-ubertreiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Miesepeter]]></category>

		<category><![CDATA[Untergangsstimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblingsportal für frische Nachrichten – die Welt – mal erneut den Tag des jüngsten Gerichts an die Wand. Jetzt ist man gedanklich schon so weit, dass eine Währungsreform nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Bezug genommen wird auf Guru Roland Leuschel, der schon mehrmals am jammern war, das letzte mal sagte er die Probleme 2008 voraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsportal für frische Nachrichten – die Welt – mal erneut den Tag des jüngsten Gerichts an die Wand. Jetzt ist man gedanklich schon so weit, dass eine Währungsreform nicht mehr ausgeschlossen werden kann.</p>
<p>Bezug genommen wird auf Guru Roland Leuschel, der schon mehrmals am jammern war, das letzte mal sagte er die Probleme 2008 voraus – wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt wo sich auch jeder normale Bürger schon an den Kopf fasste.<span id="more-77"></span></p>
<p>Und seine Weisheiten sind so prophetisch ja nun auch nicht – wer täglich im Schweinestall ist, stinkt Abends eben auch nach Mist hat mein Opa immer gesagt. Deutlicher gesagt : Jeder der wie Roland Leuschel Einblick in die Machenschaften einer Branche gehabt hat und sich damit beschäftigt hätte schon vor Jahren dieselbe Erleuchtung bekommen können. Anscheinend wurden bei der Gier jedoch alle Lampen die Leuchten könnten zerschlagen…</p>
<p>Nungut – zurück zum eigentlichen Thema. Währungsreform also. Zuerst wird der Dax, angeblich, auf 2000 Punkte zusammenbrechen und dann gibt es endlich neue bunte Geldscheine – der Euro hat mir persönlich ja nie sonderlich gut gefallen. Komischerweise – und das kann man nicht oft genug betonen – geht es der Wirtschaft gar nicht schlecht. Es sind lediglich die Banken die Milliardensummen verspielt haben und nun durch die Kreditproblematik kerngesunde Unternehmen belasten. Auch die Autobranche steht eigentlich nicht sonderlich schlecht da – hier liegen die Probleme in einer reinen Überproduktion und wohl auch bei einer nicht ganz glücklichen Modellpolitik.</p>
<p>Was letztendlich bleibt ist eine reale Bankenkrise, die von den Regierungen (und nicht nur die unsrige ist damit gemeint) nicht gelöst werden kann. Allzu gerne lastet man diese Probleme auf den Schultern der Allgemeinheit ab und genau das ist der Punkt der die derzeitige Krise überhaupt ausmacht. Hier wäre ein sauberer Schnitt – Insolvenz und neuer Investor – sicher die glücklichere Lösung gewesen und man würde nicht jetzt auch noch Bonuszahlungen an die Verursacher zahlen müssen.</p>
<p>Aber von einer Währungsreform sind wir zum Glück noch weit entfernt.</p>
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